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WAIS | WAN | WAP | Warenkorb | Wavetable | Webcam | Webmaster | Webserver | Website | WHOIS | Widerruf-Ebenen | Windows CE | WinSock | WLAN | WML | Workstation | Worm | WWW | WWW-Consortium | Wysiwyg

WAIS
Wide Area Information Service. Suchprogramm im Internet. Datenbanken werden auch nach Volltext durchgesucht.

WAN
Wide Area Network. Hochgeschwindigkeitsnetzwerk, verbindet Computer länderübergreifend. Das Gegenstück zu Local Area Network, dem lokalen Computernetz.

WAP
Wireless Application Protocol – ermöglicht es, Internet-Inhalte auch über das Handy zu empfangen.

Warenkorb
Speicherplatz in einer Datenbank, auf dem Artikel abgelegt werden, die Kunden in einem Online-Katalog angeklickt haben. Der Inhalt des Warenkorbes kann am Ende des Besuches gekauft werden.

Wavetable
Ein Verfahren zur Tonerzeugung durch Soundkarten. Wavetable-Karten besitzen einen ROM-Speicher, in dem digitale Klänge von Musikinstrumenten gespeichert sind. Im Gegensatz zu anderen Audio-Standards werden Wavetable-Sounds nicht elektronisch simuliert, sondern das Klangbild der echten Instrumente wird abgebildet und verarbeitet.

Webcam
Mit einem Computer verbundene Kamera, die in einem geringen Zeitabstand (meist Minuten) Bilder für eine Internet-Seite bereitstellt. Webcam´s haben eine geringe Auflösung, die jedoch für das Internet ausreicht. Aufgrund der ständigen Aktualisierung spricht man auch von Live-Bildern, die in aller Welt per Internet verfügbar sind.

Webmaster
Der Webmaster ist eine Person, die die Verantwortung für das ständige Erneuern der Informationen einer Web-Site übernimmt.

Webserver
Rechner, über den Webseiten im Internet verfügbar gemacht werden.

Website
Das Online-Angebot eines Anbieters im Internet .

WHOIS
Eine Internetanwendung, über die man den Inhaber von Internet-Adressen (Domains) recherchieren kann.

Widerruf-Ebenen
Befehle oder Tastatureingaben lassen sich bei fast allen Programmen wieder rückgängig machen. Wieviele Bearbeitungsschritte man rückgängig machen kann, hängt von dem jeweiligen Programm ab.

Windows CE
Ein neues, Windows 95 ähnliches Betriebssystem von Microsoft, das in der abgespeckten Version vor allem für Mini-Computer wie Palmtops gedacht ist.

WinSock
Kürzel für ,,Windows Socket“. Ein im Hintergrund des Browsers unter dem Windows-Betriebsprogramm laufendes Dienstprogramm, das dafür sorgt, dass Windows-Anwendungen auf das Internet-Protokoll TCP/IP zugreifen können und die Datenkommunikation zwischen lokalem und entferntem Rechner funktioniert. WinSock ist die Windows-Variante des ,,TCP/IP-Protokollstacks“.

WLAN
Wireless Local Area Network – drahtloses, lokales Netz.

WML
Wireless Markup Language. Seitenbeschreibungssprache, die für die Darstellung der Inhalte auf dem Handy sorgt.

Workstation
Ist ein vernetzter Computer mit mehr Rechenleistung als ein gewöhnlicher PC oder Macintosh. Typisch für eine Workstation ist, dass sie mit einem OS wie z.B. UNIX läuft, um mehrere Aufgaben auf einmal bewältigen zu können.

Worm
Ein Computerprogramm, dessen einzige Aufgabe es ist, sich selber zu reproduzieren und weiter zu verbreiten. Im Gegensatz zu einem Virus ist der Worm auf die Verbreitung in einem Netzwerk ausgerichtet. Der erste Internet-Worm trat 1988 auf und richtete in über 6000 Computern mehr oder weniger großen Schaden an, da sie nur noch mit der Verbreitung des ,,Wurms“ beschäftigt waren.

WWW
Das World Wide Web ist der bekannteste, multimediale Teil des Internet, der auf der Hyperlinktechnik basiert. Hier finden Sie Informationen zu beliebigen Themen. Das Besondere am WWW sind die Verweise: per Mausklick auf besonders markierte Begriffe wechseln Sie von Dokument zu Dokument. Jede einzelne Seite ist wie in einem Spinnennetz mit anderen Seiten verbunden.

WWW-Consortium
Auch W3-Consortium – ein Zusammenschluss führender Industrieunternehmen. Das WWW-Consortium entscheidet über alle Standards und Technologien, die im World Wide Web verwendet werden sollen. So definiert es z.B. HTML sowie die gebräuchlichen Scriptsprachen.

Wysiwyg
What you see is what you get. Die Abkürzung wird häufig auf Publishing-Editoren angewandt, bei denen unmittelbar nach der Eingabe der Inhalte diese so im Layout erscheinen, wie dann auch in endgültigen Produkt. Formatbefehle werden nicht (nur) textlich aufgeführt, sondern sofort umgesetzt.

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