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T-Online | Tabellenkalkulation | Tabulatortaste | Taktfrequenz | TAN | Tastenkombination | TCP/IP | TeleBanking | TeleBusiness | TeleDienst | TeleShopping | TeleKooperation | Telematik | Terminator | TFT-Bildschirm | TIF | Tokenring | Top Level Domain | Trackball | Traffic | Transceiver | Touchpad | Touchscreen | Treiber | Trinitron-Röhre | Trojanische Pferde | Tunneling | TWAIN-Schnittstelle | TV-Dekoder

T-Online
Der Online-Dienst der Telekom, früher als BTX und Datex-J bezeichnet. T-Online ist in Deutschland das verbreiteste System mit über drei Million Anwendern. Die dazu notwendige Software gibt es kostenlos.

Tabellenkalkulation
Mit solchen Programmen nehmen Sie Berechnungen vor. Als Arbeitsfläche dient ein in Zeilen und Spalten unterteiltes Blatt. Die Schnittflächen der Zeilen und Spalten heißen Zellen. Dort können Sie Daten, Texte oder Formeln eintragen. Das Programm verknüpft die Zellen miteinander.

Tabulatortaste
Tabulatoren sind einstellbare Sprungmarken in einer Zeile. Sobald sie auf die Tabulatortaste tippen, springt die Einfügemarke zur nächsten Tabulatorposition. Das ist nützlich, wenn Sie beispielsweise Zahlenkolonnen schreiben möchten, die exakt untereinander stehen.

Taktfrequenz
(Auch Taktrate) Die Taktfrequenz gibt an, wie schnell ein Prozessor oder Datenbus arbeitet. Je höher die Zahl in Megahertz (MHz), desto leistungsfähiger ist der Computer.

TAN
Die Transaktionsnummer (TAN) ist eine Geheimnummer, die Sie von der Bank bekommen und die mit jeder Überweisung an den Bank-Computer als elektronische „Unterschrift” übermittelt werden muss. Sie kann nur ein einziges Mal verwendet werden.

Tastenkombination
(Auch ,,Tastaturkürzel“) Viele Funktionen lassen sich in Programmen auch direkt über die Tastatur aufrufen. Das Drücken einer einzelnen Taste oder einer Tastenkombination ist oft schneller als der Weg mit der Maus über Menüs.

TCP/IP
Transmission Control Protocol/ Internet Protocol. Die technische Grundlage zur Übertragung von Daten im Internet. Dieses Protokoll verpackt die Inhalte einer Web-Seite in kleine Pakete und schickt diese auf unterschiedlichsten Wegen zum Empfänger, wo das TCP/IP dann wieder dafür sorgt, dass die Pakete in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt werden.

TeleBanking
Die Bank im Wohnzimmer, der lästige Gang zum Postkasten oder zum Schalter entfällt. Mittlerweile bieten die meisten Banken ihren Kunden diese Heimarbeit (auch: Homebanking) an, d.h.: Sie können Ihr Konto von zu Hause aus verwalten.

TeleBusiness
Oberbegriff für alle Geschäfte, die mit Hilfe der modernen Möglichkeiten abgewickelt werden. Wer mit TeleBusiness erfolgreich sein will, der muß umdenken. War der Kunde bislang König, so wird er jetzt noch mal geadelt, der Kunde wird zum Kaiser. Nur wer es schafft, diesen “neuen” Kunden zu Hause am Computer anzusprechen, ihn beim Bummel durch das Internet zu betreuen, der kann langfristig Dienstleistungen verkaufen.

TeleDienst
Dienstleistungen, die der Kunde über den Bildschirm nutzen kann. Ein Beispiel: Etwa ein Drittel aller Internet-Nutzer informieren sich über ihr Urlaubsziel, in dem sie vor dem Start einen Besuch vor Ort per Internet machen. Eine weitere Dienstleistung: 20 Prozent der Reisenden buchen laut Umfragen bereits über das Internet.

TeleShopping
Englisch: am Bildschirm einkaufen. Immer mehr Haushalte bekommen das Fernsehen über das Kabel aus der Wand. Diese Technik wird künftig auch in Deutschland den Einkauf über den TV-Bildschirm möglich machen. Statt im Katalog zu blättern kauft der Kunde dann direkt per Fernbedienung. Da in Deutschland der Einkauf via PC stärker verbreitet ist, wird der Begriff TeleShopping auch für den Einkauf im Internet verwendet (auch Online-Shopping oder Internet-Shopping).

TeleKooperation
Für den Dienst am Kunden bündeln die Unternehmen zunehmend ihre Angebote. Mit neuen Technologien baut die Geschäftswelt neue Strukturen auf. Der elektronische Postverkehr beispielsweise erlaubt es Firmen von Feuerland bis zum Nordkap, von Arendsee bis Zeitz so eng zusammenzuarbeiten, als säße man gemeinsam in einem Büro.

Telematik
Zusammengesetzter Begriff aus Telekommunikation und Informatik, der durch das Zusammenwachsen der Funktionen entstanden ist. Telematik-Arbeitsplätze sind Heimarbeitsplätze, die über temporäre oder ständige Datenverbindung mit einem Firmenrechner verbunden sind und Daten zur Bearbeitung austauschen. Telnet UNIX-Programm, das der direkten Rechnerkopplung dient. Es können mehrere Sitzungen (Sessions) eröffnet werden - dabei werden die Eingaben auf der Tastatur des eigenen Rechners auf die des entfernten Rechners umgeleitet.

Terminator
Das ist ein Abschlusswiderstand für SCSI-Busse, der dafür sorgt, dass ein Signal am Ende eines Kabels nicht wie von einem Spiegel zurück ins Kabel geworfen wird, sondern abfließen kann. Terminatoren können entweder als zusätzliche Stecker oder auch als fester Baustein in die Geräte eingebaut sein.

TFT-Bildschirm
(Auch TFT-Display) Thin Film Transistor-Bildschirme. Die derzeit besten, aber auch teuersten Flachbildschirme. Sie werden oft auch als ,,Aktiv-Matrix”-Bildschirme bezeichnet. Haupteinsatzgebiet ist heute der tragbare Computer, in Zunkunft sollen sie aber auch normale Monitore ersetzen. (Siehe auch DSTN-Bildschirm)

TIF
Diese drei Buchstaben stehen für ein spezielles Dateiformat zum Speichern von Bildern. Es ist weit verbreitet und wird von den meisten Programmen verstanden. Dateien dieser Art erkennen Sie am Zusatz ,,.TIF” hinter dem Dateinamen.

Tokenring
Übertragungstechnik, häufige Anwendung in lokalen Netzwerken, bietet Geschwindigkeiten in 4 oder 16 Mbps. (Siehe auch Ethernet, ATM, LAN)

Top Level Domain
Übergreifende Domain für Länder sowie .com=Commercial, Firmen; .ed=Educational, schulische oder universitäre Einrichtungen; .gov=Regierungsinstitutionen; .int=Interna-tionale Bündnisse; .mit=Military; .net=Network Provider; .org=Organisationen/Vereine.

Trackball
Ein Trackball dient vor allem bei tragbaren Computern als Mausersatz. Er funktioniert wie eine umgedrehte Maus: Nicht das Gehäuse mit der Kugel wird bewegt, sondern die Hand bewegt die Kugel.

Traffic
Der “Verkehr” auf einem Online-Angebot. Ziel ist die Maximierung von Nutzerzahlen. Die Kontrolle des Traffics ist wichtig, um ideale Leitungskapazitäten zur Verfügung stellen zu können.

Transceiver
Transmitter-Receiver. Gerät, das für die Übertragung der Daten vom Netzwerkkabel zum Adapter und umgekehrt verantwortlich ist. Transfer-VolumenBewegte Datenmenge, die über eine Leitung, etwa von und zu einem Web-Server übertragen wird. Die Angabe erfolgt in Datenmenge (z.B. MB) für einen bestimmten Zeitraum (z.B. 1 Monat).

Touchpad
Ein Touchpad, wird oft in tragbaren Computern als Mausersatz benutzt. Sie bewegen den Mauszeiger durch Ihren Finger, den Sie auf der dazu vorgesehenen Fläche hin- und herschieben.

Touchscreen
Berührungsempfindlicher Bildschirm. Hier ersetzt die Fingerberührung den Mausklick am Computer. Anwendung z.B. in Informations-Terminals (Bahn, Stadtinformation).

Treiber
(Auch Treiberprogramm) Ein Treiber ist ein kleines Programm, das Sie benötigen, wenn Sie Zusatzgeräte oder Erweiterungskarten in einem Computer betreiben. Der Treiber ist die Schnittstelle (Dolmetscher) zwischen Betriebssystems und Gerät.

Trinitron-Röhre
Die Trinitron-Röhre ist eine Entwicklung von Sony. Ihre Maske besteht nicht aus einem Lochraster, sondern aus senkrechten Schlitzen. So verdeckt sie einen geringeren Teil der Leuchtschicht als eine Lochmaske.

Trojanische Pferde
Trojanische Pferde sind keine richtigen Viren, sondern kleine Hacker-Programme, welche dem Programmierer desselben ,,Tür und Tor” öffnen sollen (ähnlich wie in der Sage von Troja). Sie verstecken sich meist in Programmen, die besonders wichtig klingen. Lädt der Benutzer das Programm, startet er automatisch das Virus. Das verbirgt sich auf der Festplatte und macht erst einmal nichts. Ohne es zu wissen, ermöglicht der Nutzer dem Programmierer, mit dem ,,Trojanischen Pferd” Zugangskennungen sowie Passwörter herauszufinden und so Zugriff auf geschützte Daten zu erhalten.

Tunneling
Verfahren, das einen Datentransport über das Netzwerk dazu benutzt, Informationen zu verschicken, die dieses Transportmedium gar nicht versteht. Nur so lassen sich auch über weltweite Netzwerk-Verbindungen Daten verschicken, die sonst nur in internen Netzen auftreten.

TWAIN-Schnittstelle
Technology Without An Important Name, ,,Technik ohne wichtigen Namen”. Hilfsprogramm, das die Verbindung vom Programm zu Bildlesegeräten wie Scannern oder Digitalkameras herstellt. Das Programm dient dabei als Schnittstelle (Dolmetscher) und ist standardisiert, so dass alle Programme darauf zugreifen können.

TV-Dekoder
Das Gerät dekodiert die verschlüsselten Signale eines Pay-TV-Senders. Über den Dekoder rechnen die Firmen die Benutzungsgebühren mit ihren Kunden ab.

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