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Samples | Samplingrate | Samplingtiefe | Scandisk | Scanner | Schnittstelle | schreibgeschützt | SCMS | Screendesign | Screenname | SCSI | SCSI-Adapter | SCSI-Adresse | SDK | Secret Key | Server | Server Hosting | Server Renting | Service Pack | Service Provider | SET | SETCo | Settop-Box | Setup | SGML | Shadow-RAM | Shareware | Shockwave | SHTTP | Signatur | SIPC | Site | SiteOutline | Slave | SLIP/PPP | Smart-Card | SMTP | Software-Bundle | Sonderzeichenliste | Soundkarte | Sounduntermalung | S/P-DIF | Spam | Spezialpapier | Spider | Spracherkennung | Spur | SSI | SSL | Startdiskette | Statuszeile | Steckplatz | Streaming-Media-Technologie | Streaming Video | Subnetz | Suchmaschinen | Suffix | Surfen | Sysop | Systemabsturz | Systemdatei | System-Editor | Systemsteuerung | Schlüssel editieren

Samples
Samples sind kleine Musik- oder Sprachdateien, die so auf einer Festplatte oder CD gespeichert sind, dass der Computer sie „lesen” kann. Samples besitzen meist die Dateiendung „.wav”.

Samplingrate
Die Samplingrate ist ein Maß dafür, wie oft das Signal bei der Aufnahme abgetastet wird. Die Samplingrate muss mindestens doppelt so hoch wie die höchste aufzuzeichnende Frequenz sein. Je höher die Samplingrate, desto höher die Aufnahmequalität. Für Telefonqualität reichen bereits 11kHz aus; für CD-Qualität werden dagegen 44,1 kHz gebraucht. Der Speicherbedarf steigt mit höherer Samplingrate.

Samplingtiefe
Die Samplingtiefe gibt an, mit welcher Auflösung ein Signal digitalisiert wird. Üblich sind 8 oder 16 Bit. Je höher die Samplingtiefe, desto feinere Lautstärkeabstufungen können aufgezeichnet werden. Der benötigte Speicherplatz steigt dadurch stark an.

Scandisk
Mit diesem Hilfsprogramm, das zum Betriebssystem MS-DOS gehört, können Sie Festplatten und Disketten auf Fehler prüfen und diese beheben. Recht schnell geht die Standardprüfung, die nur Dateien, Verzeichnisse und das Inhaltsverzeichnis des Datenträgers überprüft. Der Oberflächentest, die gründliche Prüfung der gesamten Oberfläche einer Festplatte auf Fehler, dauert dagegen recht lange, teilweise bis zu einer Stunde. Diesen brauchen Sie nur durchzuführen, wenn häufig Fehler auftreten.

Scanner
Der Scanner ist ein Gerät, mit dem – ähnlich wie bei einem Kopierer – Bilder, Grafiken und Fotos abgetastet werden. Das so entstehende Abbild wird als Datei an den Computer weitergereicht und steht zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung (etwa zum Ausdrucken oder zum Versenden als elektronische Nachricht). Scanner werden in unterschiedlichen Bauformen angeboten: als preisgünstige Handscanner, Einzuggeräte, die eine Seite ,,am Stück” einlesen, oder Flachbett-Scanner, die auch Buchseiten verarbeiten können.

Schnittstelle
Es gibt serielle, parallele und PS2-Schnittstellen. An die serielle Schnittstelle können Sie Modem oder Maus anschließen. An der parallelen hängt normalerweise der Drucker. PS2-Schnittstellen sind meist für Maus und Tastatur gedacht. Der sogenannte ,,Universal Serial Bus” (USB) ist die erste einheitliche Schnittstelle für alle Komponenten.

schreibgeschützt
Jede 3,5 –Zoll-Diskette besitzt an der Rückseite links oben einen kleinen Plastikschieber. Wenn Sie ihn nach oben schieben und damit das kleine Loch darunter öffnen, kann nichts mehr auf der Diskette gespeichert werden. Ein Schreibschutz kann auch per Dateiattribut oder per Software auf Laufwerken wie Festplatten oder ZIP-Medien eingerichtet werden (z. B. in Netzwerken oder für Datenträger mit wichtigen Dateien).

SCMS
Serial Copy Management System. Kopierschutzsystem, das bewirkt, dass Sie von einer CD nur eine digitale Kopie (auf CD-R, CD-RW oder Mini-Disk) machen können. Beim Versuch, von dieser Kopie eine weitere Digitalkopie zu machen, blockiert ein Gerät mit SCMS die Aufnahme. Sie müssen immer wieder auf die Original-CD zurückgreifen, wenn Sie ein verlustfreie Kopie machen wollen.

Screendesign
Gestaltung bzw. Layout von Bildschirminhalten.

Screenname
Name eines AOL-Mitgliedes im AOL-Bereich (z.B. Wille45194 für das AOL-Mitglied mit der E-Mail-Adresse wille45194@aol.com). Jedes AOL-Mitglied kann zusätzlich noch vier weitere Namen, (Screennames) vergeben, um zum Beispiel auch dem Partner oder den Kindern den AOL-Zugang unter dem eigenen Namen, aber dem gleichen Zugangs-Account zu ermöglichen.

SCSI
Eine Schnittstelle zum Anschluss von maximal sieben Peripheriegeräten an einem Bus-Strang. Die Geräte haben jeweils eine SCSI-Adresse, über die die Daten adressiert werden. Im Gegensatz zu E-IDE ist SCSI nicht auf Festplatten und CD-ROM-Laufwerke beschränkt. SCSI ist die höchstentwickelte Schnittstellentechnologie im PC-Bereich. Es stellt ein eigenes Bussystem dar, das die angeschlossenen Peripheriegeräte zur Kommunikation untereinander benutzen können. Die maximale Datentransferrate von SCSI liegt höher als bei IDE oder E-IDE.

SCSI-Adapter
Ein SCSI-Adapter (auch „SCSI-Hostadapter”) ist eine Controllerkarte für den Computer. Er ermöglicht den Anschluss von Zusatzgeräten wie Festplatten, Scannern, CD- Laufwerken, CD-Brennern, Druckern, Bandlaufwerken oder Wechselfestplatten mit SCSI-Interface. Ein Adapter verbindet bis zu sieben Geräte pro Datenleitung (SCSI-Bus) und verwaltet ein oder zwei Leitungen gleichzeitig. Sowohl der Adapter als auch die Geräte haben jeweils eine SCSI-Adresse (auch SCSI-ID). Bei zwei SCSI-Bussen können an einen Controller bis zu 15 Geräten (2 Datenleitungen zu 8 SCSI-ID´s, abzüglich Adapteradresse) angeschlossen werden. Das physikalisch letzte Gerät in einem SCSI-Datenbus muss mit einem Abschlusswiderstand (Terminator) versehen werden.

SCSI-Adresse
Jedes SCSI-Gerät in einem SCSI-Bus hat eine festgelegte Adresse, die nicht durch ein anderes Gerät in diesem Bus belegt werden darf. Diese Adresse (ID) wird i.d.R per Jumper festgelegt.

SDK
Software Developement Kit. Softwaresatz zur Erstellung eigener Programme. Es gibt z. B. für die Sprache Java das Java-SDK.

Secret Key
Geheimer bzw. persönlicher Schlüssel zum Dechiffrieren von Nachrichten, die ursprünglich mit dem Public Key codiert wurden.

Server
Im Netzwerk unterscheidet man zwei Klassen von Computern: die eine, die anderen Dienste zur Verfügung stellt, heißt „Server” (deutsch: „Diener”). Die andere, die Dienste des Servers in Anspruch nimmt, heißt „Client” (”Kunde, Abnehmer”) oder „Workstation” (”Arbeitsstation”).

Server Hosting
,,Unterstellen” und Betreiben eines Servers bei einem Internet-Provider.

Server Renting
Mieten eines Servers zur exklusiven Nutzung. Der Aufbau eines => virtuellen Servers ist meistens günstiger.

Service Pack
Sammlung von Nachbesserungen für ein fehlerhaftes Programm.

Service Provider
Provider, der seinen Kunden den Internet-Zugang ermöglicht.

SET
Secure Electronic Transaction. Verschlüsselungsverfahren zur sicheren Übertragung sensibler Informationen einschließlich Kreditkarteninformationen.

SETCo
Von den Kreditkartengesellschaften Mastercard und VISA gegründete Zertifizierungs-instanz, um eine einheitliche und große Verbreitung des neuen Standards SET (Secure Electronic Transaction) zu gewährleisten. Aufgabe der SETCo ist die Prüfung sämtlicher eingereichter SET-Softwareprodukte auf SET-Standard-Konformität

Settop-Box
Gerät zur Transformation digitaler Signale am Fernseher des Kunden. Außerdem dient die Box zur Weiterleitung von Zuschauereingaben bei interaktivem Fernsehen.

Setup
Ein Setup dient zum Einrichten eines Computers oder eines Programms. Die Installation eines Windows-Programms erfolgt durch den Start des dazugehörigen Setup-Programmes meist automatisch nach dem Einlegen der Programm-CD-ROM.

SGML
Standard Generalized Markup Language, Hypertextsprache, aus der das erweitere => HTML hervorging.

Shadow-RAM
Einige Speicherbereiche in denen nur lesbarer Speicher eingebaut ist, können beim Computerstart in einen Teil des Arbeitsspeichers kopiert werden. Dieser heißt „Shadow”- Speicher, auf deutsch „Schatten”. Da er schneller ausgelesen werden kann, arbeitet der Computer entsprechend zügiger.

Shareware
Programme, die Sie gegen eine geringe Gebühr (etwa Kopier- oder Versandkosten) als Testversion (manchmal mit Einschränkungen) erhalten. Wenn Sie das Programm über die Testphase (häufig 30 Tage) hinaus nutzen wollen, müssen Sie den normalen Preis zahlen und erhalten dann die Vollversion.

Shockwave
Multimedia-Datenformat, von Macromedia geschaffen, dass der Darstellung von Animationen auf HTML-Seiten dient.

SHTTP
Secure HyperText Transfer Protocol. Sichere, da verschlüsselte Übertragung von HTML-Seiten und Formularinhalten. Wird verwendet, um geheime Daten wie Passwörter oder Nummern von Kreditkarten zu übertragen.

Signatur
An das Ende einer Nachricht können Sie in der Art der Unterschrift noch einen kurzen Text anhängen - die Signatur. Darin sind meistens elektronische Postadresse und ein kurzer Satz enthalten.

SIPC
Simply Interactive PC. Einfach zu bedienender Computer, der den Umgang mit dem PC bequemer machen soll, z. B.durch eine neue Bedienoberfläche.

Site
Sammelangebot im Internet, z.B. WWW. Auf einem Server können sich mehrere Sites mit den jeweils dazugehörenden Seiten befinden.

SiteOutline
(auch Sit-Map) Darstellung aller Webseiten einer Site als Orientierungshilfe.

Slave
Wenn Sie zwei IDE-Festplatten in Ihrem Computer betreiben, müssen Sie bestimmen, welches die erste (Master-) und welches die zweite Festplatte ist. Diese zweite Festplatte heißt auch ,,Slave”, zu deutsch ,,Sklave”. Dies ist auch notwendig, wenn Sie eine Festplatte und ein CD-ROM über ein Datenkabel betreiben. Dann ist i.d.R. die Festplatte ,,Master” und das CD-ROM ,,Slave”.

SLIP/PPP
Serial Line Internet Protocol. Ein spezielles Softwareprotokoll, mit dem ein Computer das TCP/IP (Internet-) Protokoll per Modem und normaler Telefonleitung nutzen kann und somit ein ,,vollwertiges Mitglied” des Internet wird. PPP (Point-to-Point -Protocol) ist der neuere Standard, der das SLIP- Protokoll ersetzt.

Smart-Card
Chipkarte, die u.a. zur Legitimierung beim Homebanking eingesetzt wird.

SMTP
Das Simple Mail Transport Protocol regelt den Versand der elektronischen Post zwischen den Mail-Servern. Das Mailprotokoll SMTP wandelt Texte für verschiedene Oberflächen um. Wenn der Text Umlaute, Formate wie Fettdruck oder sogar Bilder enthält, versagt dieses einfache Protokoll.

Software-Bundle
Als Software-Bundle wird eine Zusammenstellung mehrerer Programme bezeichnet, welche gemeinsam und damit zu einem günstigeren Preis, verkauft wird. Oft werden PC´s, die für Heimanwender konzipiert sind, mit umfangreichem Bundle ausgeliefert.

Sonderzeichenliste
Textverarbeitungsprogramme wie Word enthalten eine Sonderzeichenliste, die Sie über die Menüleiste wählen. Zu den Sonderzeichen gehören die deutschen Umlaute (ä,ü,ö), das Kaufmanns-Und (&) oder das Dollarzeichen ($) sowie Zeichen, die nicht gedruckt werden, zum Beispiel die Absatzmarke und der Tabulator.

Soundkarte
Die Soundkarte ist eine Erweiterung des Computers, mit deren Hilfe der Rechner digitale Daten als Sprache, Musik oder Geräusche wiedergeben kann. An die Soundkarte können Sie Lautsprecher, ein Mikrofon oder eine Stereoanlage anschließen. Die Soundkarte ermöglicht damit das Wandeln von Sprache oder Musik in eine digitale Form. Die Daten können als Datei auf Festplatte oder CD gespeichert werden.

Sounduntermalung
Dank der OLE-Technologie ist es möglich, in Dokumenten bestimmte Objekte einzubetten. Beispielsweise lassen sich Klänge integrieren, vorgefertigte Sounds abgespielen oder Sie können mit einem Mikrofon auch eigene Musik und Erläuterungen aufnehmen und so Dokumente mit dem richtigen Sound attraktiver gestalten.

S/P-DIF
Diese Abkürzung bezeichnet das Datenformat zur digitalen Tonübertragung zwischen Audiogeräten. S/P-DIF-Anschlüsse gibt es in elektrischer oder optischer Ausführung.

Spam
Spam ist der Internet-Ausdruck für unerwünschte Werbe-E-Mails.

Spezialpapier
Normales Drucker- oder Kopierpapier saugt die Tinte von Farbtintenstrahl-Druckern auf. Texte oder die Ränder von Grafiken wirken deshalb immer etwas ausgefranst. Dieses Problem lässt sich durch Spezialpapier vermeiden: Es verfügt über eine spezielle Oberfläche, die ein Aufsaugen der Tinte verhindert. Spezialpapier ist jedoch sehr teuer.

Spider
Ein automatisiertes Programm, das das Internet durchsucht.

Spracherkennung
Was bisher Stenotypisten und Sekretärinnen erledigten, soll demnächst der Computer tun: Gesprochene Anweisungen und Diktate in Computertexte oder -befehle umwandeln. Waren solche Programme vor einigen Jahren noch extrem teuer oder sehr unzuverlässig, gibt es mittlerweile gute Spracherkennungs-Programme.

Spur
Die Daten, die auf einer Festplatte gespeichert sind, werden in zahlreichen Spuren angeordnet, die sich wie Kreise um den Mittelpunkt der Platte ziehen. Diese sind wiederum in Sektoren aufgeteilt.

SSI
Server Side Include. Technik zum dynamischen Integrieren von Dateien in HTML-Dokumente.

SSL
Secure Sockets Layer, sinngemäß ,,Sichere Verbindungs-Grundlage”. Ein vom Internet-Pionier Netscape entwickeltes Sicherheitsprotokoll, das sowohl der Netscape Navigator als auch der Internet Explorer von Microsoft benutzt. Es verschlüsselt beliebige Daten auf dem Weg durchs internationale Datennetz. Zur Codierung werden anerkannte Verschlüsselungsverfahren eingesetzt. Allerdings erlaubt die US-Regierung nur die Ausfuhr von Programmen, die mit vergleichsweise kurzen ,,Geheimschlüsseln” arbeiten. Das Knacken eines solchen Codes dauert selbst auf einem superschnellen PC mehrere Wochen.

Startdiskette
Auf der sogenannten Startdiskette speichern Windows 95 und 98 die wichtigsten Teile des Betriebssystem. Wenn der Computer nicht mit den vorhandenen Daten auf der Festplatte starten kann, hilft diese Diskette weiter. Mit ihr erhalten Sie wieder Zugriff auf Ihren Rechner, wenn auch nicht mit der gewohnten Arbeitsoberfläche von Windows 95 oder 98. Startdisketten sollten immer an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.

Statuszeile
Die Statuszeile enthält eine Vielzahl aktueller Informationen wie, z.B. aktuelle Seiten- oder Zeilenzahl, die Spalte in der sich die Einfügemarke (Cursor) derzeit befindet, die Nummer des aktuellen Datensatzes u.v.m. In den meisten Programmen finden Sie die Statuszeile am unteren Bildrand.

Steckplatz
Jeder PC hat Steckplätze für Erweiterungskarten. Das können zum Beispiel Sound- oder Netzwerkkarten sein. Ein Computer hat nur eine begrenzte Anzahl von freien Steckplätzen.

Streaming-Media-Technologie
Bei Übertragungen im Internet, die fortlaufend und ohne Verzögerung erfolgen, wird die Streaming-Technologie genutzt. Musik lässt sich so in Echtzeit oder auf Abruf übermitteln. Dieses wird durch einen ununterbrochenen Fluss der Daten ermöglicht, man spricht deshalb auch von Datenströmen, statt von Dateien.

Streaming Video
Technologie, mit der Videos über das Internet gesendet und ohne Verzögerung empfangen und wiedergegeben werden können.

Subnetz
Verwaltungsmäßig und physikalisch zusammenhängender Teil eines Netzes.

Suchmaschinen
Suchmaschinen arbeiten mit Programmen, die Internet-Seiten selbstständig nach allen oder auch nur den Hauptworten durchforsten und diese in eine Tabelle einordnen. Bekannte Vertreter dieser Art sind beispielweise Alta Vista, Hotbot, Infoseek oder Kolibri. Über Programme wie Robots oder Spider spüren Sie automatisch neue Dokumente auf. Sie werten dazu die Verweise aus, die Sie gerade besuchten, um die indizierten Seiten zu finden. So erhöhen diese Systeme beständig ihren Bestand an archivierten Dokumenten und sind je nach Leistungsfähigkeit der zugehörigen Computer und Datenbanken immer recht schnell auf dem neuesten Stand. Nachteil: Einer Suchmaschine müssen Sie sehr genau ,,sagen”, was Sie finden wollen, denn Sie kann von allein keine Zusammenhänge erkennen.

Suffix
Suffix nennt man die dreistellige Datei-Endung, mit der Programme ihre Dateien kennzeichnen. Meist steht solch ein Suffix als Abkürzung für einen englischen Begriff. DOC steht beispielsweise für Document, XLS für Excel-Spreadsheet (Excel-Rechenblatt).

Surfen
Die Informationen im Internet sind untereinander verknüpft. Das Springen von Angebot zu Angebot wird auch ,,Surfen” genannt.

Sysop
System Operator. Für die technische Funktionsweise eines Computersystems oder von Netzwerk-Ressourcen verantwortliche Person.

Systemabsturz
Bezeichnung für das Zusammenbrechen des laufenden Programmgerüstes im Computer, der meist durch eine Fehlfunktion eines Programmes hervorgerufen wird. Meist wird dabei der Arbeitsspeicher gelöscht und nicht gespeicherte Daten sind unwiederbringlich verloren. Auch die Festplatte kann danach Datenlücken aufweisen. Das System „hat sich aufgehängt” sagen Insider. Hier hilft nur noch ein Neustart des Rechners.

Systemdatei
Windows enthält eine Reihe von Dateien, in denen wichtige Informationen für das reibungslose Funktionieren von Computer und Programmen festgehalten sind. Diese Systemdateien werden beim Starten von Windows gelesen und ausgewertet. Systemdateien sind beispielsweise ,,win.ini”, ,,system.ini” und ,,protocol.ini” sowie auch die Registrierungs-Datei (Registry)

System-Editor
Mit diesem Programm (sysedit.com) ändern Sie die Konfigurationsdateien. Dadurch lässt Windows sich individuell an den jeweiligen Computer und Benutzer anpassen.

Systemsteuerung
Die Systemsteuerung ist das Programm in Windows, mit dem Sie wichtige Einstellungen vornehmen. Sie können Schriften und Farben ändern, Windows einem anderen Land anpassen, Bildschirmschoner wählen oder neue Druckertreiber installieren.

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