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RADIUS | RAID | RAMDAC | Real Audio | Realtime | Registrierdatenbank | Registriereditor | Registrierter Nutzer | Registrierung | Remote Login | Repeater | Restore | RFC | RISC-Prozessor | Riser Card | Robot | Rohling | Rollup-Fenster | ROM | Router (Routing)

RADIUS
Remote Dial-In User Service. Beim RADIUS-Verfahren wird die Kommunikation zwischen Anwender und Server verschlüsselt abgewickelt. Auch die Speicherung der Benutzerprofile erfolgt verschlüsselt.

RAID
Redundant Array of Inexpensive Disks (”mehrfache Reihung von nicht-teuren Scheiben”). RAID ist eine Technologie, um auf Servern mit mehreren Festplatten entweder die Geschwindigkeit oder die Datensicherheit zu erhöhen. Man unterscheidet bei RAID zwischen verschiedenen Arten. Ziel kann zum einen die Vergrößerung der Kapazität durch „Aneinanderhängen” mehrerer Festplatten oder die Erhöhung der Datensicherheit durch gleichzeitiges oder verteiltes Speichern derselben Datei auf verschiedenen Festplatten sein

RAMDAC
Der RAMDAC wandelt die digitalen Informationen, die vom Grafik-Coprozessor in den Bildspeicher geschrieben werden, in analoge Signale zur Ansteuerung des Monitors um. Von der Geschwindigkeit des RAMDACs hängt es mit ab, welche Bildwiederholungsfrequenz die Grafikkarte erreicht. Die besten und teuersten RAMDACs arbeiten mit 220 MHz oder sogar 300 MHz. Sie werden für Auflösungen von 1280 x 1024 Bildpunkten und darüber gebraucht.

Real Audio
Technik von Progressive Networks, über die sich Audiodaten (Ton) in Echtzeit via Internet übertragen lassen. Für das Abspielen von Audio-Daten aus dem Internet mit Ihrem Computer brauchen Sie zusätzliche Software. Ein schnelle Internet-Anbindung mit einer Übertragungsrate von 28800 Bit pro Sekunde (bps) ist für eine gute Tonqualität aber notwendig. Der Real Audio Player richtet sich automatisch in Ihrem Standard-Internet-Programm ein.

Realtime
Fast zeitgleiche Übermittlung bzw. Empfangen von Daten. Max. Verzögerung 2 sec.

Registrierdatenbank
In der Registrierdatenbank sichern Windows 95 und 98 alle Informationen über Programme, Fenster, Schriften, Benutzer und andere Einstellungen. Daher ist diese Datenbank für den korrekten Betrieb des Computers äußerst wichtig. Falsche Einträge verhindern den Start von Windows oder von Programmen. Sie sollten daher Änderungen an dieser Datenbank nur nach genauer Anleitung vornehmen.

Registriereditor
Mit diesem in Windows enthaltenen Programm können Sie die Registrierdatenbank bearbeiten. Alle Änderungen, die Sie mit dem Programm vorgenommen haben, werden ohne weitere Sicherheitsfrage sofort auf der Festplatte gespeichert.

Registrierter Nutzer
Ein beim Anbieter einer Online-Dienstleistung eingetragener Kunde. Ein registrierter Kunde muß sich mit individuellem Benutzernamen und einem geheimen Paßwort auf dem Server des Anbieters einloggen.

Registrierung
Das Anmelden als Nutzer eines Programmes beim Hersteller oder Autor. Hersteller können sie dann mit Produktinformationen versorgen und geben registrierten Nutzern Hilfe bei Problemen (oft über Service-Telefon o.ä.). Bei Shareware-Programmen bekommt der Anwender nach der Registrierung oft die Vollversion oder Updates vom Autor kostenfrei (oder für einen Unkostenbeitrag). Relationale DatenbankEine einzelne Tabelle reicht meist noch nicht aus, alle Informationen zu speichern. Deshalb werden mehrere Tabellen zu einer Datenbank zusammengefügt. Beispiel: eine Firma besitzt eine Kundendatei mit Adressen und der Nummer der gekauften Produkte. In einer zweiten Datei sind alle Produkte enthalten, die die Firma im Angebot hat. Die Dateien stehen in einer definierten Relation zueinander, so dass die Daten so verknüpft werden können. So kann eine Liste mit der jeweiligen Adresse und Einzelheiten zu den Produkten, die ein bestimmter Kunde gekauft hat, entstehen.

Remote Login
Neben dem Dateitransfer mittels FTP gibt es eine weitere Applikation des TCP/IP, die es ermöglicht, Rechnerleistung auf einem entfernten Rechner zu nutzen. Dazu wird der eigene Rechner mittels Software so eingerichtet, dass er sich wie ein Terminal am fernen Rechner verhält. Dieser Vorgang wird auch als Remote Login bezeichnet. Alle am lokalen Rechner getätigten Tastaturanschläge gehen als Befehle direkt an den Host-Rechner. Der Name dieses Protokolls heißt Telnet, ebenso wie der Name des Programms, das diese entfernte Kommunikation ermöglicht.

Repeater
Gerät, das physische Netzsegmente (auch unterschiedliche Kabeltypen) durch Weiterleiten der elektrischen Signale miteinander verbindet, z.B. Ethernet-Segmente über die physikalischen Grenzen des Übertragungsmediums (185 Meter) hinaus erweitert.

Restore
Der Begriff Restore ist eine allgemeine Bezeichnung für die Wiederherstellung z. B. von Festplatteninhalten mit Hilfe der zuvor durch ein Backup gesicherten Daten.

RFC
Request for Comment, ein Dokument , dass die Standards und andere Informationen für das TCP/IP Protokoll und für das Internet im allgemeinen beinhaltet.

RISC-Prozessor
Reduced Instruction Set Computing, ,,Rechnen mit reduziertem Befehlssatz”. RISC-Prozessoren arbeiten schneller als ihre PC-Kollegen, sind auch umständlicher zu programmieren.

Riser Card
Eine Riser Card ist eine spezielle Zusatzplatine, die senkrecht zur Hauptplatine steht. An den Seiten der Riser Card befinden sich dann die Erweiterungssteckplätze. Dadurch liegen Zusatzsteckkarten parallel zur Hauptplatine. Vorteil dieser Technik: Rechnergehäuse lassen sich flacher gestalten (Slimline-Gehäuse).

Robot
Robots oder Spider sind Spezialprogramme in Suchsystemen, die selbständig arbeitend neue Quellen im weltweiten Datennetz aufspüren. Sie verfolgen dabei die Verweise auf bereits bekannten Seiten.

Rohling
auch ,,CD-Rohling” oder ,,CD-R”. Als Rohling wird eine noch leere, beschreibare CD bezeichnet. Je nach verwendetem Material schimmert der Rohling entweder grünlich, silbern, golden oder blau.

Rollup-Fenster
Unter Windows gibt es zwei Arten von Fenstern: Programmfenster, in denen eine Anwendung läuft, und Dialogfenster, in denen die Anwendung bestimmte Eingaben oder Einstellungen von Ihnen erwartet. Die Rollup-Fenster einiger Grafikprogramme stellen eine Sonderform der Dialogfenster dar. Im Unterschied zu diesen werden sie nach der Ausführung eines Befehls nicht automatisch geschlossen, sondern bleiben so lange geöffnet, bis sie geschlossen werden.

ROM
ROM oder „Read-Only-Memory” ist im Gegensatz zum RAM ein Speicher mit nichtflüchtigen Daten, aus dem nur gelesen werden kann. Die Daten bleiben auch ohne elektrische Spannung (z.B. nach dem Ausschalten) erhalten.

Router (Routing)
Ein Router ist ein spezieller Computer, der Verbindungen zu mehreren Netzwerken besitzt und den Datenverkehr zwischen diesen regelt. Er entscheidet zum Beispiel auch, welche Daten in welche Richtungen fließen dürfen. Router bilden so das Bindeglied zwischen Teilnetzen in einer Firma, aber auch zwischen dem Firmennetz und dem Internet
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