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Packer-Formate | Page Clicks | Page Views | Palmtop | paralleler Anschluss | Partitionierung | Pascal | Passwortschutz | Pay-per-View | Pay-TV | PC | PC-Cards | PCI | PCL | PCMCIA | PDA | PDC | PDF | Peer | Peer-to-Peer | PEM | Pentium | Peripherie | Perl | Personal Certificates | Pfad | PGP | PICS | Piezo | PIN | PING | Pits & Lands | Pivot-Tabelle | Pixel | Plug and Play | Plugin | PNG | POP | Popup-Menüs | POP3 | Portal | Postscript | PPP | PPTP | Presence Provider | Primärschlüssel | Pro-Prozessor-Lizenz | Programmdatei | Programmiersprache | Programmzeilen | Protokoll | Provider | Proxy-Server | Prozessor | PS/2 | Public-Key

Packer-Formate
Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Packer-Formate entwickelt. Als Standard gilt das ZIP-Format, das fast alle Programme beherrschen. Ebenfalls häufig anzutreffen sind LZH des Packers LHARC, ARJ und RAR von den gleichnamigen Packern und CAB von Microsoft.

Page Clicks
Engl. für ,,Seitenabrufe”. Anzahl der Besuche (visits) auf einer Website.

Page Views
Die Kontakte mit einer werbeführenden Seite eines Online-Auftritts. Die Summe aller Content Page Views ist Indikator für die Attraktivität des Angebots.

Palmtop
Palmtops, Organizer und Pocket-Computer sind Rechner, die kaum größer als eine Handfläche sind. Als typische Helfer für unterwegs verfügen sie bereits ab Werk über die wichtigsten Programme wie Kalender und Adressverwaltung. Da sie meist mit einem stromsparenden Schwarzweiß-Bildschirm ausgestattet sind und keine Festplatte haben, arbeiten sie mit Batteriestrom viele Stunden lang. Dafür laufen auf ihnen die vom Heim-Computer vertrauten Anwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation nicht.

paralleler Anschluss
Jeder moderne Computer hat auf seiner Rückseite einen parallelen Anschluss. An dieser Buchse wird der Drucker angeschlossen. „Parallel” bedeutet dabei, dass über die Leitung mehrere Daten gleichzeitig (parallel) übertragen werden. PartitionJede Festplatte kann in mehrere Teile (Partitionen) unterteilt werden. Jede davon enthält einen eigenen Laufwerksbuchstaben, etwa C, D, E. Diese Partitionen verhalten sich bei der Nutzung wie separate Festplatten.

Partitionierung
Einrichten von einer oder mehreren Partitionen auf der Festplatte.

Pascal
Pascal ist eine Programmiersprache, die zwischen 1968 und 1974 von Nikolaus Wirth an der ETH in Zürich entwickelt wurde. Zunächst gab es verschiedene Pascal-Programmiersysteme für Großrechner, schließlich das UCSD Pascal P-System für Personal Computer. Großen Erfolg hatte erst Turbo Pascal, da es über einen schnellen Compiler verfügt, der für einen geringen Preis und die Systeme MS-Dos/Windows erhältlich war. Pascal wurde als Programmiersprache für Unterrichtszwecke entwickelt. Es hat eine besonders einfache semantische Struktur und eignet sich hervorragend zum Lernen des algorithmischen Denkens. Sie wurde nach dem frz. Philosoph, Mathematiker und Physiker Blaise Pascal benannt (1623 - 1662).

Passwortschutz
Nicht jeder soll Einblick in Ihre Daten haben. Oft gibt es daher die Möglichkeit, Archive, Computer oder ganze Netzwerke mit Passwörtern zu sichern. Haben Sie z. B. die Passwortvergabe beim Packprogramm aktiviert, können Sie die gepackten Dateien vor unbefugtem Zugriff sperren. Wollen Sie die Dateien wieder entpacken, dann fordert Sie das Packprogramm auf, das Passwort einzugeben. Ohne dieses können Sie die Datei nicht wiederherstellen.

Pay-per-View
Form von Pay-TV, bei der ein Kunde nicht pauschal für das ganze Angebot bezahlt, sondern für in Anspruch genommene Programme. Der Dekoder hält dabei die anfallenden Gebühren fest.

Pay-TV
Verschlüsselt gesendetes TV-Programm, das nur Kunden, die einen speziellen Dekoder besitzen, empfangen können. Für den Dekoder müssen sie eine periodische oder leistungsabhängige Gebühr bezahlen.

PC
Personal Computer. Das war die Produktbezeichnung für die ersten vom US-Hersteller IBM entwickelten Computer mit einem Intel-Prozessor. Heute wird diese Bezeichnung für alle Computer benutzt, auf denen das Betriebssystem Windows läuft.

PC-Cards
PC-Cards (früher PCM-CIA) sind flache Steckkarten in der Größe einer Scheckkarte, die den Funktionsumfang eines Computers erweitern. PC-Cards für Digitalkameras enthalten Speicherbausteine, auf denen Bilder aufgezeichnet werden.

PCI
PCI (Peripheral Component Interconnect) ist das 32-Bit Bussystem für PCs. PCI ist ein Steckplatz für Zusatzkarten in heutigen Computern. PCI sorgt für zügigen Datenfluss und ist besonders geeignet an Stellen, an denen es auf einen zügigen Weitertransport der Daten ankommt.

PCL
Printer Command Language. Steuersprache, mit der die meisten Laserdrucker arbeiten. PCL-Treiber gehören zum Standardumfang fast aller Anwendungen. Dadurch lassen sich mit jedem PCL-Drucker sofort Ausdrucke machen. Von dieser Entwicklung der Firma HP, ist mit PCL 5 bereits die fünfte Generation im Einsatz. In ihm sind die vorherigen Versionen enthalten. Deshalb arbeiten PCL5-Drucker auch mit älteren PCL-Druckertreibern.

PCMCIA
Personal Computer Memory Card International Association. Damit wird eine Norm für spezielle, etwa scheckkartengroße Steckkarten bezeichnet, die in einen Computer eingeschoben werden können (Modems, Sound-, Speicher- oder Netzwerkkarten).

PDA
Personal Digital Assistant. Meist kleiner, mobiler Computer mit den Basisfunktionen eines größeren Computers, wie z.B. Notizen, (Adress-)datenbank, E-Mail, Spiele, etc.

PDC
Primary Domain Controller. Der PDC ist ein Server innerhalb eines Windows-Netzwerkes, der für die Verwaltung von Benutzern und deren Rechte verantwortlich ist.

PDF
Portable Document Format. PDF ist ein von Adobe entwickeltes Dateiformat, um Dokumente auf verschiedenen Plattformen darstellen zu können. Zum Betrachten von PDF-Dateien ist die Adobe Acrobat Reader Software notwendig, die es kostenlos für alle gängigen Betriebssysteme unter www.adobe.de gibt.

Peer
Als Peer bezeichnet man die andere Computerstation bei einer Datenverbindung ohne Server.

Peer-to-Peer
Netzwerk zwischen zwei oder mehr gleichen Einheiten.

PEM
Private Enhanced Mail. Sicherungsmechanismus für E-Mails im Internet.

Pentium
Dieser Prozessortyp des Herstellers Intel wird in die meisten derzeit verkauften Computer eingebaut. Nach Pentium, Pentium MMX und dem Pentium II ist inzwischen der Pentium III Standard und der Pentium 4 auf dem Markt, jeweils mit höheren Taktraten und erweiterten Befehlssätzen.

Peripherie
Zusatzgeräte zum Hauptgerät (z. B. CD-ROM-Laufwerk zum PC).

Perl
Skriptsprache, mit der sich recht einfach kleine Programme zur Erweiterung eines Web-Servers schreiben lassen.

Personal Certificates
Digitale Unterschriften für Transaktionen. (Siehe Digitale Signatur)

Pfad
Der ,,Ort”, an dem sich eine Datei befindet. Er wird bestimmt durch das Laufwerk, Verzeichnis und alle Unterverzeichnisse auf diesem Laufwerk.

PGP
Pretty Good Privacy. Verschlüsselungsmethode für E-Mails - auf der Basis des Public-Key-Verfahrens mit einem bis zu 128 Bit langen Schlüssel.

PICS
Platform for Internet Content Selection, übersetzt etwa ,,Auswahlsystem für Internet-Inhalte”. Bei PICS handelt es sich um ein technisches Verfahren, das die Kennzeichnung von Internet-Seiten nach Art ihres Inhalts ermöglicht.

Piezo
Piezo ist ein zu Bubble-Jet konkurrierendes Druckprinzip. Es basiert darauf, dass Piezokeramik-Elemente beim Anlegen einer Spannung zu schwingen beginnen. Bei Piezodruckern besteht der Druckkopf aus feinen Piezo-Röhrchen. Wenn an ihnen eine Spannung anliegt, dann ziehen sie sich blitzschnell zusammen und pressen einen Tintentropfen aus dem Rohr.

PIN
Persönliche Identifikationsnummer. Passwort für den Zugriff auf den Bank-Computer beim Homebanking z.B. via T-Online. Die PIN erhalten Sie von Ihrer Bank.

PING
Packet Internet Gopher. UNIX-Programm, das überprüft, ob ein anderer Rechner sich im Netzwerk / Internet befindet und aktiv ist. Dazu wird einfach eine Nachricht über das Netz geschickt und auf eine Antwort gewartet.

Pits & Lands
Vergrößert man die CD-Oberfläche sehr stark, kann man ganz kleine Vertiefungen, die sogenannten Pits, erkennen. Die Stellen, an denen es keine Pits gibt, nennt man Lands. Fällt der Laserstrahl im Laufwerk auf eine dieser Vertiefungen, so wird er in einem anderen Winkel reflektiert, als wenn er in ein Land trifft. Damit kann ein CD-Laufwerk zwei Informationen erkennen, nämlich die computerverständlichen Werte Null und Eins.

Pivot-Tabelle
Eine Pivot-Tabelle ist eine interaktive Tabelle, in der Sie große Datenmengen schnell zusammenfassen und gewünschte Formate und Berechnungsmethoden anwenden können. Diese Tabellenart wird „Pivot-Tabelle” genannt, weil Sie Zeilen- und Spaltenköpfe um den innenliegenden Datenbereich drehen können, so dass Sie die Quelldaten in verschiedenen Perspektiven darstellen können. Pivot-Tabellen dienen zur Analyse von Daten.

Pixel
Computer-Bilder sind entweder aus Pixeln oder geometrischen Figuren aufgebaut. In einem Pixelbild setzt sich zum Beispiel eine Linie aus vielen einzelnen Punkten zusammen. Jeder einzelne Bildpunkt kann seperat angesteuert und damit manipuliert werden. Sämtliche Bildbearbeitungsprogramme arbeiten pixelorientiert. Bekannte Vertreter sind ,,Photoshop”, ,,Picture Publisher” oder ,,Photo Paint”. Pixelorientiert sind auch reine Malprogramme wie ,,Painter”, ,,Fauve Matisse” und das Windows-Zubehör ,,Paint“.

Plug and Play
Diese Microsoft-Technik sollte die Ausrüstung des Rechners mit Zusatzkarten stark vereinfachen. „Plug & Play” bedeutet auf Deutsch „Einstecken und Funktionieren”. Diesen Zusatz tragen Erweiterungskarten, die vom Computer automatisch erkannt und so eingestellt werden, dass sie mit allen anderen Teilen im Computer zusammenarbeiten. Andernfalls muss der Benutzer die Karten einstellen. Dazu ist oft sehr viel Technikwissen erforderlich.

Plugin
Ein Plugin (”to plug in” = einstecken) ist ein Zusatzprogramm. Mit Plugins kann man den Funktionsumfang eines Programms erweitern: Das Plugin erscheint nicht als separates Programm, sondern als neue zusätzliche Funktion.

PNG
Portable Network Graphic; Bildformat, das ähnlich wie GIF auf einem Kompressionsalgorithmus basiert, um möglichst kleine Dateien zu erzeugen.

POP
1. Post Office Protocol. Standardisiertes Verfahren zum Austausch elektronischer Post (E-Mail) im Internet.2. Point-of-Presens. Anschlußpunkt bei einem Provider für den Zugang ins Internet.

Popup-Menüs
Normalerweise hängen Menüs am oberen Rand eines Fensters. Sie heißen Pull-Down-Menüs (pull down = herunterziehen). Manche Programme besitzen aber auch Popup-Menüs (Pop up = aufspringen). Diese Menüs klappen an der Stelle auf, auf die man mit der rechten Maustaste klickt.

POP3
Das Post Office Protocol (Version 3) sorgt unter anderem dafür, dass der E-Mail-Client Post vom Mail-Server holen kann.

Portal
Webseite, die von vielen Nutzern als Internet-Einstiegsseite genutzt werden soll. Dabei werden entweder allgemeine oder themenspezifische Einstiegsinformationen angeboten. Außerdem werden i.d.R. verschiedene Zusatz-Funktionen wie Suchmaschinen, E-Mail-Dienste, Währungskurse, Börsennachrichten etc. über ein Portal zur Verfügung gestellt .

Postscript
Postscript ist ein Standard zur Ansteuerung hochwertiger Laserdrucker. Postscript ist eigentlich eine Programmiersprache, wobei der Programmcode das Aussehen der Seite beschreibt. Der Drucker verfügt über eine eigene Elektronik, damit er den Code interpretieren und umsetzen kann. Der große Vorteil von Postscript ist seine Plattformunabhängigkeit. Es wird daher nicht für Laserdrucker, sondern auch für Tintenstrahler oder Fotosatzmaschinen eingesetzt.

PPP
Das Punkt-zu-Punkt-Protokoll ist eine Vereinbarung für den Datenaustausch in lose verbundenen Netzen. Dazu zählt zum Beispiel einen Verbindung über das Telefonnetz ins Datennetz Internet.

PPTP
Point To Point Tunneling Protocol. Ein Satz von Regeln für die Datenübertragung zwischen Computern und Netzen über Modem- oder ISDN- Leitungen. PPTP ähnelt PPP und ist dazu gedacht, beliebige Daten sicher über öffentliche Transportkanäle zu versenden.

Presence Provider
Provider, der für seine Kunden Internet-Präsenz einrichtet.

Primärschlüssel
Der Primärschlüssel einer Datenbank wie beispielsweise bei Access dient dazu, die enthaltenen Datensätze eindeutig zu identifizieren.

Pro-Prozessor-Lizenz
Lizenzvertrag, nach dem der Händler pro verkauftem PC eine Gebühr an den Software-Hersteller zahlt, egal, ob dessen Programme überhaupt installiert werden.

Programmdatei
Programmdateien enthalten für den Computer ausführbare Befehle. Sie haben den Kürzeln „COM”, „EXE” oder „BAT” nach dem Punkt im Dateinamen.

Programmiersprache
Computer verstehen nur Befehle, die sich binär aus Zahlen zusammensetzen. Für Menschen ist dieser Code kaum verständlich. Wer ein Programm erstellt, schreibt die Befehle daher in einer zwar abstrakten, aber normal interpretierbaren Programmiersprache auf. Ein Spezialprogramm übersetzt diese Befehle anschließend in die Zahlencodes für den Computer.

Programmzeilen
Ein Programm setzt sich aus einer Anzahl von Programmzeilen zusammen, die miteinander verknüpft sind. Eine Programmzeile enthält Informationen und Befehle, die Sie in Fenstern der Entwicklungsumgebung eingeben und dort weiter bearbeiten. Die Entwicklungsumgebung ist direkt in eine Anwendung „eingebaut” oder besteht als eigenständiges Programm.

Protokoll
Regelsystem, das die Übertragung der Daten steuert. Im Internet gibt es verschiedene Protokoll-Typen: FTP, HTTP, TCP/IP.

Provider
Provider bieten über lokale Einwählpunkte den direkten Zugang zum Internet. Diese regionalen Anbieter rechnen meist pauschale Monatspreise mit Ihnen ab – im Gegensatz zu den überregionalen Datendiensten wie T-Online oder AOL, die ihre Gebühren nach Nutzungsdauer berechnen.

Proxy-Server
Proxies sind Rechner, die dazu dienen, Daten aus dem Internet zwischenzuspeichern. Dadurch beschleunigt der jeweilige Proxy das Laden von Daten aus dem Netz. Häufig besuchte Seiten müssen so nicht jedesmal neu vom Internet-Rechner des Anbieters – zum Beispiel in den USA – geladen werden. Firmen setzen Proxies häufig als Firewall ein, um den Datenfluss in die Firma hinein und aus der Firma heraus besser kontrollieren zu können.

Prozessor
Der Prozessor ist das Gehirn des Computers. Er ist zuständig für die Ausführung aller Befehle und Berechnungen. Moderne Prozessoren sind beispielsweise der Pentium, der von Intel hergestellt wird, der AMD oder der Power-PC von Apple, Motorola und IBM.

PS/2
Neuere Computer verfügen über den sogenannten PS/2-Anschluss. Dieser ist im Vergleich zum DIN-Anschluss wesentlich kompakter und platzsparender.

Public-Key
Öffentlicher Schlüssel bei der Verwendung eines asymetrischen Chiffrierverfahrens, mit dessen Hilfe Nachrichten codiert, aber nicht mehr dechiffriert werden können.

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