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M-JPG | MacOS | Mailbox | Mailinglist | Mailserver | Makros | Makroviren | MAN | MAP/IMAP4 | Merchant Server | Meta-Felder/ Meta-Tags | Micropayment | Middleware | MIDI | Millennium Bug | MIME | Mirror-Site | MO-Disk | MO-Laufwerk | Modem | Modul | Modus, abgesichert | Morphing | Mosaic | MP3 | MPC-Spezifikation | MPEG | MPEG Softwaredecoder | MS-DOS-Modus | MSN | MUD | Multitasking | Multimedia-System | Multi-Volumen-Archive

M-JPG
Motion Joint Picture Experts Group. Verfahren zur platzsparenden Speicherung von Bewegtbildern.

MacOS
Macintosh Operating System. Betriebssystem für Apple Macintosh-Rechner.

Mailbox
Engl. für ,,Postfach”. Hier werden die für den Benutzer eingegangenen Mails gespeichert

Mailinglist
Diskussionsforen im Internet, die mittels E-Mail-Verteileierlisten organisiert sind.

Mailserver
Mailserver sind Computer, die im Internet die Funktion von Postämtern übernehmen, also die Post in Form von E-Mails annehmen und weiterleiten. Die Adresse eines Server findet sich in dem Teil Ihrer Mail-Adesse wieder, der nach dem @ (dem sogenannten Klammeraffen) folgt.

Makros
Als Makros bezeichnet man eine Folge von Anweisungen, die bestimmte Aufgaben innerhalb eines Programms automatisch ausführen. Der Makro-Recorder zeichnet einmalig alle eingegebenen Befehle auf. Beispiel: die selbständige Korrektur eines Buchstabendrehers wie „dre” statt „der” im Textprogramm.

Makroviren
Ein Makro ist ein einfaches Programm, mit dem Abläufe zum Beispiel in Microsoft Word automatisiert werden können. Makroviren machen sich eine Sicherheitslücke zunutze: Wird ein Dokument geöffnet, das Makros enthält, startet es Word automatisch. Ist dieses Makro ein Virus, so kopiert es sich sofort in jeden Text hinein, den der Benutzer abspeichert. Makroviren verbreiten sich bevorzugt über das Internet als Anhängsel von E-Mails.

MAN
Abkürzung für Metropolitan Area Network, Regionales Rechnernetz.

MAP/IMAP4
Die Buchstaben stehen für Internet Message Access Protokoll. Bei diesem Verfahren müssen Sie Ihre E-Mail nicht mehr auf Ihren Computer herunterladen. Ihre Mail bleibt, bis Sie sie löschen, auf dem Server.

Merchant Server
Rechner, auf dem Produkte online bestellen werden können.

Meta-Felder/ Meta-Tags
Meta-Tags sind mit Überschriften zu vergleichen. Besonders bei Seiten mit einer Rahmenaufteilung ist es sinnvoll, sie an den Anfang einer Seite zu stellen, die über den Inhalt der Rahmen Auskunft gibt.

Micropayment
Bezeichnung für (elektronische) Zahlungsvorgänge bei Beträgen unter 10,-DM. Sei eignen sich insbesondere für Einmalzahlungen für kleine Programme, Grafiken, Spiele und Informationen (z.B. Seiten mit Aktienkursen oder Fachbeiträgen).

Middleware
Programm zur Verbindung verschiedener Anwendungen und Computersysteme, um Operationen reibungsloser durchführen zu können.

MIDI
Abkürzung für „Musical Instruments Digital Interface”. Sie bezeichnet eine Technik, mit der Computer digitale Musikinstrumente ansteuern. Sie stammt ursprünglich vom Atari-Heimcomputer. Eine MIDI-Datei gibt der Soundkarte Befehle, z. B. welcher Klang wann, wie lange und in welcher Höhe abgespielt werden soll. MIDI-Dateien haben einen sehr geringen Speicherplatzbedarf.

Millennium Bug
Computer-Problem, das durch die Datumsumstellung am 1. Januar 2000 auftreten kann. Grund: Alte Software speichert Jahreszahlen nur zweistellig: 2000 wird zu 1900.

MIME
Multi purpose Internet Mail Extension, deutsch etwa ,,vielseitige Internet-Post-Erweiterung”. Sorgt dafür, dass Sie in Ihren E-Mails auch Word-Dateien, Grafiken oder Programme verschicken können. Ohne diese Erweiterung ließen sich nur einfache Textnachrichten versenden, die noch nicht einmal deutsche Umlaute enthalten dürfen.

Mirror-Site
Server, der den Inhalt eines anderen - eventuell weit entfernten - Servers widerspiegelt.

MO-Disk
MO steht für magnetoptisch. MO-Disks (Disk= Scheibe, Platte) werden von speziellen Laufwerken beschrieben. Ein Laserstrahl erhitzt die Oberfläche des Datenträgers, dadurch ändern sich dessen magnetische Eigenschaften. Diese Informationen werden dann wie bei einem CD-ROM-Laufwerk per Laser optisch ausgelesen. Anders als bei der CD-ROM kann man aber durch erneutes Erhitzen die Informationen auf der MO-Disk ändern, sie ist also wiederbeschreibbar.

MO-Laufwerk
Laufwerk für MO-Disk. Beim Lesen sind sie zwar fast so schnell wie Festplatten, aber beim Schreiben langsamer. Sie zeichnen sich durch lange Haltbarkeit aus, die abgelegten Daten sind sicher geschützt.

Modem
Ein Modem verbindet Ihren Computer mit der Telefonleitung, um Daten an einen anderen Computer zu übertragen. Es wandelt die Daten in akustische Signale um, die dann über die Telefonleitung gesendet werden. Auf der Empfangseite setzt wiederum ein Modem die Töne wieder in Daten um. Man unterscheidet zwischen internen Modems, die in den Computer eingebaut werden, und externen Gehäusen, die über ein eigenes Gehäuse samt Stromversorgung verfügen. Modems unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Übertragungsgeschwindigkeit. Ein sogenanntes 56er Modem kann im Idealfall 56.000 digitale Informationen (Bits), also eine Datenmenge von rund 7 Kilobyte pro Sekunde senden oder empfangen. Im Normalfall werden aber nur 2 bis 4 Kilobyte pro Sekunde übertragen, da die Qualität der Verbindung oft nicht mehr zulässt.

Modul
Ein Modul ist ein Programmbaustein, in dem Makros abgespeichert werden. Ein Modul kann mehrere Makros enthalten, ein Dokument, eine Vorlage oder wiederum mehere andere Module.

Modus, abgesichert
Der abgesicherte Modus in Windows 95 und 98 ist ein spezielle Betriebsart des Betriebssystems. Dabei werden nur die notwendigsten Treiber von Windows geladen, so dass Sie gerade damit arbeiten können. Spezielle Treiberprogramme, die nicht einwandfrei funktionieren, können dann wieder gelöscht werden. Im abgesicherten Modus können Sie also weder CD-ROM-Laufwerk noch Soundkarte verwenden.

Morphing
Mit dem Morph-Effekt können Sie zwei ähnliche Motive ineinander überblenden. Für eine solche Transformation wird auf dem Ausgangsbild der zu verändernde Bereich festgelegt. Das Programm blendet dann schrittweise das gewünschte Endbild in diesen Bereich ein. Sehr beliebt ist das Morphen mit Hilfe von Computern und digitalen Schrittsystemen.

Mosaic
Internet Navigationsoftware, die dem Benutzer durch das Verwenden von point & klick Menüs das Surfen durch das Internet komfortabler gestaltet.

MP3
Kurzform für „Motion Picture Expert Group 2 Layer 3”. Reduktionsverfahren für Audio-Daten nach internationalem Standard der Motion Picture Expert Group.

MPC-Spezifikation
Die MPC-Spezifikation von Microsoft legt fest, welche Komponenten ein Multimedia-PC enthalten muss. Gegenwärtig ist bereits die dritte Version von MPC verabschiedet. Wenn ein PC die MPC-Spezifikation einhält, kann er Multimedia-Anwendungen mit MPC-Siegel abspielen.

MPEG
MPEG ist eigentlich die Abkürzung für Motion Picture Experts Group. Unter der gleichen Bezeichnung wurden von diesem Gremium auch verschiedene Standards zur Kompression von Videodaten verabschiedet. MPEG bietet auf PCs die beste Videoqualität. Der Standard MPEG-2 ist eine Weiterentwicklung, welche mit fünf Hauptkanälen und einem Tieftonkanal arbeitet.

MPEG Softwaredecoder
Ein Programm, mit dem Sie Filme von Video-CDs ansehen können. Dazu notwendig ist ein leistungsstarker Computer der Pentium-Klasse.

MS-DOS-Modus
Der MS-DOS-Modus erlaubt es Windows, auch ,,widerspenstige” DOS-Programme (etwa Spiele) zu starten. Windows simuliert dazu das Betriebssytem. Allerdings verlieren Sie dabei alle Windows-Vorteile, zum Beispiel die Verwendung langer Dateinamen.

MSN
Das Microsoft Network ist ein Datendienst der Software-Firma Microsoft. Viele Angebote sind inzwischen als WWW-Seiten realisiert, können jedoch nur von MSN-Mitgliedern abgerufen werden.

MUD
Multi-User-Domain. Echtzeitspiele und -diskussionsgruppen (früher Multi-User-Dungeon).

Multitasking
Multitasking ist die Fähigkeit eines Rechners, mehrere Programme (sog. Tasks) gleichzeitig auszuführen. In Wirklichkeit geschieht das oft nicht gleichzeitig, sondern der Prozessor weist jedem Task nacheinander eine gewisse Rechenzeit zu.

Multimedia-System
Rechnergestützte Zusammenführung von Text, Grafik, Musik, Sprache, Animation, Bild und Videofilm unter einer gemeinsamen, grafischen Benutzeroberfläche auf einem Computer.

Multi-Volumen-Archive
Weil Dateien oder Archive oft die Speichergröße einer Diskette überschreiten, wurden Multi-Volumen-Archive entwickelt. Die für einen Archivierungsvorgang ausgewählten Daten werden automatisch in diskettengerechte Portionen zerlegt und Stück für Stück auf verschiedene Disketten kopiert. Beim Entpacken solcher Archive legt man nacheinander die vom Packer angeforderten Disketten ein. Der fügt die Einzelteile dann wieder zu einem kompletten Archiv zusammen

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