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E

E/A- Bereich | EBCDIC | Ebenen | E-Commerce – Elektronischer Geschäftsverkehr | EDD | EDI/EDIFACT | EDO | EEPROM | EGA | E-IDE/SCSI | Electronic Book | Electronic Cash | Electronic Check | Electronic Mail (E-Mail) | Electronic Payment Systems | Electronic Publishing | elektrische/ elektromagnetische Felder | E-Mail-Standards | Emoticon | EMS-Speicher | Emulator | Encorder | Encryption | Entpacken/Packen | EPROM | EPS | Erweiterungskarte | ESD | Ethernet | Excel | EXE-Archive | Explorer | Externes Stylesheet | Extranet

E/A- Bereich
Steckkarten besitzen eine oder mehrere Adressen, über die sie vom Computer erreichbar sind – ähnlich einer Hausnummer. Wenn der Computer den Karten Daten mitteilen möchte, schickt er seine ,,Post” an die entsprechenden Adressnummern. Da diese Adressen zur Ein- und Ausgabe von Daten notwendig sind, nennt man sie auch E-/A-Adressen oder E/A-Bereiche.

EBCDIC
Extended Binary Coded Decimal Interchange Code, Standard von IBM für die maschinelle Codierung von Zeichen.

Ebenen
(auch engl.: Layer), Bilder können aus mehreren Schichten bestehen, zum Beispiel Vorder- und Hintergrund. Der Fachausdruck dafür ist Ebene. Diese Schichten können unabhängig voneinander bearbeitet werden.

E-Commerce – Elektronischer Geschäftsverkehr
Beim Aufbau der Informationsgesellschaft, wie er derzeit stattfindet, entwickeln sich neue Abläufe des Alltags. Die Anfänge sind gemacht, die rasante Entwicklung ist in vollem Gange: • das Bargeld weicht dem Datenchip, bezahlt wird oft schon per Scheckkarte; • weltweites Shopping via Telefonleitung, der Globus wird zum Tante Emma Laden – zunehmend findet der Einkaufsbummel über das Internet statt; • Unternehmen werden komplett umstrukturiert – der Einsatz neuer Technologien bringt erhebliche Kosteneinsparungen und hilft, neue Absatzmärkte zu erschließen.Dabei ist der elektronische Geschäftsverkehr nicht nur auf das Internet beschränkt. Typische Informations- und Kommunikationswege sind vor allem die Telefonnetze, Funk und Fernsehen, CD-Rom und firmeneigene Computernetze.

EDD
Electronic Direct Debid. EDD ist eine Entwicklung deutscher Banken und überträgt das System der Bankeinzugsermächtigung auf das Internet.

EDI/EDIFACT
Austausch genormter und formatierter Daten zwischen den meistens unterschiedlichen Computer-Anwendungssystemen von Geschäftspartnern mit einem Minimum an manuellen Eingriffen. Bei der Verwendung von EDI kommen standardisierte Datenformate zum Einsatz. EDI-FACT (Abkürzung für ,,Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport”) ist der einzige branchenunabhängige und weltweit gültige EDI-Standard. EDI/EDIFACT kommt vor allem dort zum Einsatz, wo regelmäßig gleichartige, häufig vorkommende Geschäftsvorfälle abgewickelt werden müssen.

EDO
Extended Data Output. Ist eine spezielle Bauform für Speicherbausteine. EDO-RAMs schaffen einen höheren Speicherdurchsatz als Standard-RAMs. Dadurch verzichten viele Hersteller bei deren Einsatz auf einen Cachespeicher.

EEPROM
Electrically Eraseable Programmable Read Only Memory (,,elektrisch löschbarer, programmierbarer Nur-Lese-Speicher”), elektrisches Bauteil, ähnlich dem EPROM, kann jedoch schon durch starke elektrische Spannungsimpulse wieder gelöscht werden.

EGA
Enhanced Graphics Adapter (”erweiterte Grafikschnittstelle”). Grafikstandard von IBM, Auflösung bis zuvon 640x350 Pixel mit 16 aus 64 Farben, Nachfolger des CGA, siehe auch VGA.

E-IDE/SCSI
Diese Schnittstelle ist eine leistungsfähigere Weiterentwicklung von IDE. E-IDE verwaltet Plattengrößen bis 4 GByte und erlaubt durch neue Zugriffsmodi eine höhere Datentransferrate als IDE. Außerdem lassen sich mit E-IDE insgesamt vier Laufwerke statt nur zwei wie bei IDE steuern.

Electronic Book
Buch in digitalisierter Form auf einem Datenträger, z. B. Warenhauskatalog oder Lexikon auf CD-ROM.

Electronic Cash
Elektronische Zahlungssysteme im Internet und in Online-Diensten.

Electronic Check
Elektronischer Scheck zur Bezahlung von Beträgen via Internet. Das System ist passwortgesichert und ermöglicht das Verrechnen von Beträgen zwischen zwei Clients.

Electronic Mail (E-Mail)
Die ,,Elektronische Post” heißt in der Fachsprache kurz ,,E-Mail”. Es handelt sich dabei um Nachrichten, Briefe etc., die via Computer verschickt werden. Dabei müssen die Rechner nicht direkt miteinander verbunden sein, es reicht das Telefonnetz und ein Modem. Zahlreiche Mailboxen, Internet und Compuserve bieten diesen Service ihren Kunden an, wobei durch weltweit eindeutige Adressen immer der richtige Adressat gefunden wird.

Electronic Payment Systems
Sammelbegriff für die verschiedenen elektronischen Zahlungsformen im Internet.

Electronic Publishing
Elektronisches Publizieren von Inhalten über Datenträger wie CD-ROM und Disketten oder Datennetze wie das Internet.

elektrische/ elektromagnetische Felder
Diese Felder bauen sich um jedes Gerät auf, das mit elektrischem Strom betrieben wird. Besonders stark werden solche Felder, wenn mit Wechselspannung gearbeitet wird, wie sie aus der Steckdose kommt. Je höher die Frequenz, desto schwieriger ist diese Strahlung abzuschirmen. Beispielsweise wechselt die Spannung beim Strom aus der Steckdose 50mal pro Sekunde. Bei Monitoren sind es in manchen Bauteilen schon bis zu 1000000 Schwingungen pro Sekunde.

E-Mail-Standards
Es gibt zwei Standardverfahren zur Übertragung von elektronischer Post im Internet: ,,smpt” und ,,pop3”. Die erste Abkürzung steht für ,,Simple Mail Transport Protocol”, auf deutsch ,,einfaches Postversand-Protokoll”, die zweite für ,,Post Office Protocol No.3”, auf deutsch ,,Postamt-Protokoll”. Mit dem ersten Vefahren verschickt Ihr Computer die elektronische Post, mit dem zweiten holt er sie vom Zentralrechner des Datendienstes ab und steckt sie in den elektronischen Briefkasten auf der Festplatte Ihres Computers.

Emoticon
;-) :-) :-( Schon vor Jahren haben die Onliner nach Möglichkeiten gesucht, im Text Emotionen zu vermitteln. Herausgekommen sind dabei die sogenannten Emoticons (,,Emotions” und ,,Icons”) oder Smileys. Diese werden aus den auf der Tastatur verfügbaren Zeichen zusammengesetzt. Die Bedeutung dieser Emoticons wird sehr schnell klar, wenn Sie sie mit nach links geneigtem Kopf betrachten. Hier ist eine Liste der gebräuchlichsten Emoticons: :-) oder ;-) oder :-( etc.

EMS-Speicher
Der EMS-Speicher (Abkürzung für ,,Expanded Memory System”, sinngemäß ,,erweitertes Speichersystem”) stellt DOS-Programmen mehr als das ursprüngliche eine Megabyte Speicher zur Verfügung. Heutzutage benutzen nur noch sehr wenige Programme diese Art der Speicherverwaltung.

Emulator
Ein Emulator bildet auf einem Computer ein anderes System nach. Programme wie Soft Windows oder Virtual PC emulieren z.B. einen Pentium-Prozessordas Windows-Betriebssystem auf dem Apple Macintosh. Damit ist der Mac-Besitzer in der Lage, PC- Betriebssysteme und -Programme auf seinem Rechner zu benutzen.

Encorder
Programm für die Datenverschlüsselung zur Vermeidung unbefugten Zugriffs. Kryptographie ist einedie Grundlage von Electronic Commerce.

Encryption
Datenverschlüsselung um einen unbefugten Lauschangriff oder Datenmanipulation zu vermeiden. Eine funktionierende Kryptographie ist die Grundlage von Electronic Commerce.

Entpacken/Packen
Dateien werden zur Übertragung per Internet oft ,,gepackt”. Sie werden in ein Archiv verwandelt, die Datei verkleinert und dadurch Übertragungszeit gespart. Um mit einem gepackten Programm arbeiten zu können, müssen Sie es erst wieder in die ursprüngliche Form bringen, also ,,entpacken”. Das derzeit gebäuchlichste Entpackprogramm unter Windows ist ,,Win-Zip”. Sie erkennen derart gepackte Dateien an der Endung ,,zip”. Doch auch mit DOS-Programmen wie ,,PK-Zip” oder ,,PK-Unzip” lassen sich solche Dateien wieder in ihre alte Form zurückverwandeln. Ein anderer gängiger Fachbegriff für das Packen ist übrigens ,,Komprimieren”.

EPROM
Eraseable Programmable Read Only Memory (,,löschbarer, programmierbarer Nur-Lese-Speicher”). Elektrisches Bauteil, das einmalig programmiert werden und immer wieder ausgelesen werden kann. Ein EPROM kann zum Beispiel durch Bestrahlung mit UV-Licht wieder gelöscht und dann neu beschrieben werden.

EPS
Encapsulated PostScript. Erweiterung des PostScript-Grafikformats, entwickelt von Adobe Systems. Mit Hilfe von EPS können Schriften oder Grafikdateien in andere Dokumente eingebettet werden. Eine Vorschaugrafik mit niedriger Auflösung in den Formaten PICT, TIFF oder WMF kann ebenfalls Bestandteil einer EPS-Datei sein.

Erweiterungskarte
So nennt man Karten, die im Computer auf die Hauptplatine gesteckt werden und dort zusätzliche Funktionen bereitstellen. So kann beispielsweise an einer Grafikkarte ein Monitor angeschlossen werden, auf dem Sie die Ausgaben des Computers begutachten können. An einer Soundkarte schließen Sie einen Lautsprecher an. Der gibt dann Geräusche oder Musik wieder. Außerdem gibt es z. B. noch Modem- und ISDN-Karten, TV-Karten uvm.

ESD
Electronic Software Distribution bezeichnet Marketing, Verteilung und Verkauf von Software über das Internet. Für die Transportsicherung werden dabei Verschlüsselungstechniken wie Authenticode oder DES verwendet.

Ethernet
Die weitverbreitetste Art, Computer in einem lokalen NetzwerkLAN zu verbinden. Ein Kabel, das mehrere Computer zusammenschließt und und den einzelnen Computern (Clients) erlaubt, Daten bis zu 100,000,000 bps zu anderen Teilnehmern zu verschicken. Es ist 3500 mal schneller als ein 28.8 Modem. Ethernet Card Netzwerkkarte, welche es ermöglicht, zwei oder mehrere Computer mittels Ethernet zu verbinden.

Excel
Excel ist ein Tabellenkalkulationsprogramm und gehört zum Programmpaket „Microsoft Office”. Es dient zur Verarbeitung und Berechnung von Zahlen. Der Name „Tabellenkalkulation” kommt daher, dass die Zahlen in Zellen geschrieben werden, die tabellenförmig in Zeilen und Spalten angeordnet sind. In diesen Zellen können Sie umfangreiche Berechnungen vornehmen. Außer Excel von Microsoft gehören „Lotus 1-2-3” aus der „Smartsuite” und „Starcalc” aus dem „Star Office” zu den bekanntesten Tabellenkalkulationen.

EXE-Archive
Damit in Archiven gesicherte Daten auch ohne Packprogramm wieder lesbar gemacht werden können, wurden EXE-Archive entwickelt. Ein solches Archiv lässt sich wie ein normales Programm starten und enthält neben den gepackten Daten auch gleich das Entpack-Programm.

Explorer
Der Explorer ist in Windows 98 und 95 die Schaltzentrale für die Arbeit mit Ordnern und Dateien. Dieses Programm zeigt Ihnen den Inhalt Ihrer Festplatten und anderen Datenträgern an. Damit können Sie Dateien kopieren, löschen, umbenennen und suchen.

Externes Stylesheet
Ein Cascading Stylesheet in einer Datei mit der Dateinamenerweiterung .css. In einer .css-Datei sind Formatvorlagenvorgaben ausschließlich in einer gültigen .css-Syntax und ohne einschließende HTML-Marken enthalten. Indem Sie Formatvorlagen in einem oder mehreren externen Stylesheets definieren und diese mit den Seiten in Ihrem Web verknüpfen, stellen Sie sicher, dass das Erscheinungsbild aller dieser Seiten einheitlich ist. Wenn Sie eine Formatvorlage in dem entsprechenden externen Stylesheet ändern, wird die Änderung in allen mit diesem Stylesheet verknüpften Seiten berücksichtigt.

Extranet
Ein Netzwerk, das die Internet-Technologie nutzt, um beispielsweise die Kommunikation zwischen verschiedenen Unternehmensstandorten zu ermöglichen. Nicht zu verwechseln mit dem Intranet, welches der internen Kommunikation in Firmen dient

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