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DAA | DAC | Daemon | DAP | Dateiviren | Daten-Agent | Daten-Kompression | Datenbank | Datenträger | Datentransferrate | Datex-J | DAU | DBMS | DCD | DDE | DDN | DDNS | DE-NIC | Defragmentieren | Delimiter | Demoversion | DES | Device Bay | DFN | DFÜ | DHCP | DNS | Dial-Up | Dialogfenster | Digital | Digitale Signatur | Digitalkamera | Directory | DirectX | Discussion Group | Disketten | DMA | DMMV | DOC-Dateien | Docking-Station | DOD | Dokumentvorlage, global | Domain | Domain Name Server | Domain Name Service | DOS | DOS-Speicher | Dot | Doublespeed | Download | Downstream | DPA | dpi | DPL | DR-DOS | Drag & Drop | Dropdown-Feld | Druckersprache | Druckertreiber | DSP | DSTN-Bildschirm | DTP-Programm | Duplex | Durchrollen | DVD | DVD-RAM | DVD-ROM | DVD-Videokarte

DAA
Data Access Arrangement, das Interface des Modems zur Telefonleitung.

DAC
Ein Digital to Analog Converter ist ein Baustein, der digitale Zahlenwerte in ein analoges Ausgangssignal wandelt.

Daemon
Prozess auf einem Server, der bestimme Dienste zur Verfügung stellt, z.B. ftpd (ftp-Daemon, also ftp-Server) oder httpd (WWW-Daemon). Es ist ein Programm, dass im Hintergrund auf bestimmte Ereignisse wartet und dann vordefinierte Aktionen durchführt.

DAP
Mit dem Directory Access Protocol kann von einem Klienten auf einen X.500-Server zugegriffen werden.

Dateiviren
Dateiviren sind neben Bootviren am meisten verbreitet. Sie befallen meist ausführbare Programme und benutzen dasselbe Prinzip wie Bootviren: Dateiviren hängen sich an ein Programm an und werden bei dessen Start als erstes aufgerufen. Dann setzen sie sich im Speicher fest und laden die eigentliche Datei. Ab jetzt infizieren sie alle Programme, die gestartet werden- bis die Festplatte nur noch aus angesteckter Software besteht.

Daten-Agent
Auch als Data-Agents oder Software-Roboter bezeichnet. Neue Generation von Computer-Programmen, die autonome Entscheidungen treffen können. Eingesetzt werden sie, um dem Menschen bei der Arbeit am Computer und im Netz zu helfen: Sie suchen nach Informationen im Netz, verarbeiten Termine, kaufen ein, sortieren ankommende Nachrichten, buchen Reisen etc.

Daten-Kompression
(Auch Datenkomprimierung) Technischer Vorgang, um digitale Daten so zu verdichten, dass sie schneller transportiert werden können. Dies ist möglich, da fast alle Daten mehr oder weniger viele Wiederholungen enthalten. Die sich wiederholenden Bit-Muster werden zusammengefasst. Dadurch lassen sich pro Zeiteinheit bis zu vier mal mehr Daten über die Leitung schicken. Texte und Grafiken können stärker komprimiert werden. Durchschnittlich wird die Datenmenge halbiert.

Datenbank
Eine Datenbank ist eine Sammlung zusammengehörender Daten, etwa Adressen. Über eine speziell zusammenstellbare Bedienoberfläche können diese Daten eingegeben bzw. verarbeitet werden. Außerdem ermöglichen Datenbanken eine schnelle und differenzierte Suche nach bestimmten in ihnen enthaltenen Daten.

Datenträger
Ein Datenträger enthält Programme (Spiele) oder andere Daten wie Grafiken oder Musik. Datenträger sind zum Beispiel CD-ROMs oder Disketten. Bei den Spiele-Computern gibt es noch eine weitere Form von Datenträgern: die Spielekassette (auch Spielemodul oder englisch ,,Cartridge”). Die Spielekassette enthält einen Baustein, in dem die Daten fest eingegeben und nicht mehr veränderbar sind.

Datentransferrate
Die Datenmenge, die pro Sekunde von oder zu z. B. einer Festplatte übertragen werden kann. Die Datentransferrate wird nicht allein durch die Geschwindigkeit der Platte, sondern auch von der Art der Schnittstelle und des Bussystems beeinflusst. Die Datentransferrate wird auch als Datenübertragungsrate bezeichnet.

Datex-J
Datex-J ist ein Netzwerk der Deutschen Telekom AG. ,,J” steht für ,,Jedermann”. Jeder Computer-Besitzer kann Zugang zu diesem Netz erhalten. Datex-J stellt die Grundlage für den Datendienst T-Online dar.

DAU
Kurz für Dümmster Anzunehmender User, oft als Synonym für Anfänger benutzt.

DBMS
Ein Datenbank-Managementsystem ist eine Software, mit der Informationen organisiert, gespeichert und abgerufen werden können.

DCD
Data Carrier Detect. Empfangssignal-Pegel, Signal der V.24-Schnittstelle.

DDE
Dynamic Data Exchange. Standard der Firma Microsoft zur Informationsübermittlung zwischen Programmen. Auch als NetDDE in einem NetBIOS-Netzwerk verfügbar.

DDN
Defense Data Network. Ein Teil des Internets, das die U.S. Militär Basen mit Unternehmen verbindet. Es benutzt eine nicht abgesicherte Kommunikation. MILNET und ,,the NIC” sind Teile dieses Netzwerks, wo viele Informationen des Internets archiviert sind.

DDNS
Dynamic Domain Name Service. Vergibt zusätzlich zur IP-Adresse auch dynamisch einen Domain Namen innerhalb eines TCP/IP Netzes. DE-CIXDE steht für ,,Deutschland” und CIX für ,,Commercial Internet EXchange”. Zunächst hatten sich in Nordamerika die größten Netzwerkbetreiber zu einem kommerziell orientierten Internet Backbone zusammengeschlossen, um unter dem Namen CIX den Datenaustausch zwischen ihren Internet-Netzen zu realisieren. Die im Internet aktiven kommerziellen Netzbetreiber wie EUnet, MAZ und X-Link schufen dann die deutsche Variante des CIX, das DE-CIX. Bis dahin liefen die Internetverbindungen zwischen den Internet-Nutzern unterschiedlicher deutscher Netze nur über die USA, da dort das Internet entstanden war und die anderen Länder sich sternförmig an dieses Netz hängten. Die nun mögliche direkte Netzverknüpfung innerhalb Deutschlands spart Zeit und Geld.

DE-NIC
Deutsches Network Information Center mit Sitz in Karlsruhe (http://www.nic.de); unter anderem für die Vergabe von Domains mit der Endung .de zuständig.

Defragmentieren
Wenn Windows Daten auf die Festplatte schreibt, beginnt es im ersten freien Bereich. Reicht dieser nicht aus, wird die Speicherung im nächsten freien Bereich fortgesetzt. Teile einer Datei sind dann weit über die Festplatte verstreut. Defragmentieren heißt, diese Teile werden in einem zusammenhängenden Bereich gespeichert.

Delimiter
Englisch für ,,Abgrenzung”, speziell zu interpretierendes Zeichen in Dokumenten oder Befehlszeilen. Als Delimiter wird in der Praxis meist ein Semikolon, ein Tabulator oder ein Komma verwendet.

Demoversion
Darunter versteht man eine stark eingeschränkte Testversion eines Programms. Diese dient zum Kennenlernen des jeweiligen Produkts. Anders als Shareware, können Sie Demoversionen normalerweise aber nicht sinnvoll einsetzen, da Sie beispielsweise damit keine Daten speichern oder nicht drucken können.

DES
Der Data Encryption Standard ist ein Standard für Datenverschlüsselung. DES gehört zu den symmetrischen Verfahren, d. h. dass für die Chiffrierung bzw. Dechiffrierung jeweils der gleiche Schlüssel verwendet wird. Die normalerweise eingesetzten 56-Bit-Schlüssel halten aber einem ernsten Angriff nicht stand. In letzter Zeit dürfen nach Genehmigung auch Produkte, die 128-Bit-Schlüssel verwenden, aus den USA exportiert werden.

Device Bay
Erweiterungsschacht an der Vorderseite des PC für Peripheriegeräte wie Festplatten, CD-Rom oder DVD - Lauwerke.

DFN
Deutsches Forschungs Netz. Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes, auch DFN Verein oder nur DFN genannt (http:www.dfn.de). Mitglieder des DFN sind unter anderem fast alle Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und viele wissenschaftliche Institutionen, die aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit einen geförderten Netztarif erhalten. Der DFN betreibt eines der größten deutschen Datennetze und ist der größte deutsche Internetprovider.

DFÜ
Daten-Fernübertragung. Gemeint ist damit jede Form von Datenverkehr, der über Netzwerke aller Art (analog, digital, Kabel, Glasfaser, Satelit etc.) abgewickelt wird.

DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol, weist einem Client im TCP/IP Netz dynamisch eine nicht benutzte IP-Adresse zu. Der Client erhält somit bei jeder Verbindungsaufnahme mit dem Netzwerk eine andere IP-Adresse. Auch andere Informationen, wie z.B. der DNS-Server, können übermittelt werden.

DNS
Domain Name System., System, mit dem Internet-Adressen nach geographischen oderthematischen Gesichtspunkten vergeben werden.

Dial-Up
Bezeichnung für eine Internetverbindung, die im Gegensatz zur Standleitung, nicht ständig besteht, sondern bei Bedarf aufgebaut wird (zeitlich begrenztes Einwählen). Beispiel wäre das Einwählen zu einem OnlineDienst mittels eines PPP-Accounts.

Dialogfenster
Als Dialogfenster bezeichnet man ein Fenster auf dem Bildschirm, in dem der Computer Ihnen etwas mitteilt oder eine Aktion von Ihnen erwartet. Beispiele sind die zahlreichen Hinweis-Fenster und jene zum Öffnen oder Sichern von Dateien.

Digital
Gegensatz zu ,,analog”. Kennzeichnet die Tatsache, dass ein Signal (etwa ein Ton, ein Helligkeitswert, eine Stromstärke) nur in bestimmten,,Stufen” erfasst oder übertragen werden kann, wobei zwischen den einzelnen möglichen Werten ein Mindestabstand besteht. Sofern die fragliche Größe nicht von vornherein diese Eigenschaft besitzt, sondern ursprünglich analog, d.h. ,,stufenlos” ist, geht bei der Umwandlung in die digitale Form ein Teil der Information unwiederbringlich verloren. Der Vorteil der Digitalisierung liegt insbesondere darin, dass digitale Informationen in idealer Weise für die Speicherung und Verarbeitung in Computern geeignet sind; darüberhinaus besteht die positive Kehrseite des ,,Informationsverlusts” der Digitalisierung in der möglichen Kompression, d.h. dem oft wesentlich geringeren Speicherplatzbedarf, was z.B. bei der Beschleunigung der Bild- und Tonübertragung in Computernetzen eine erhebliche Rolle spielt.

Digitale Signatur
Digitale Unterschrift. Rechtswirksame Unterschrift im elektronischen Geschäftsverkehr. Die digitale Signatur wird aus dem Nachrichteninhalt und einem geheimen Schlüssel gebildet. Mit kryptographischen Methoden wird die Authentizität des Absenders und die Unversehrtheit einer Nachricht sichergestellt. Sie wird bei einer dazu autorisierten Stelle (Trust Center) beantragt und kann fortan von jedem Online-Geschäftspartner dort nachgeprüft werden.

Digitalkamera
Fotoapparat, der durch ein normales Objektiv aufnimmt, aber über einen optisch empfindlichen Chip die Lichtsignale in eine digitale Bilddatei umwandelt. Diese kann, meist als JPG-Datei, an einen Rechner übertragen und dort weiter verarbeitet werden.

Directory
Als Directory wird das hierarchisch geordnete Dateiverzeichnis eines Computers bezeichnet (auch Programm- oder Inhaltsverzeichnis genannt). Im DOS-Betriebsystem wird es mit DIR abgekürzt. Die Unterverzeichnisse eines solchen Inhaltsverzeichnisses für Dateien heißen dann Subdirectorys.

DirectX
DirectX ist eine spezielle Erweiterung für das Betriebssystem Windows 95/98. Ist DirectX ordnungsgemäß installiert, beschleunigt es die Grafik- und Soundwiedergabe des Computers. Das führt bei Computervideos zu flüssigerem Ablauf.

Discussion Group
Elektronisches Nachrichtenbrett bei einem kommerziellen Online-Dienst oder im Internet, das Nachrichten zu einem bestimmten Thema enthält (Diskussionsgruppe).

Disketten
Neben Festplatte und CD-ROM ist die Diskette eine weitere Möglichkeit, Informationen zu speichern. sie klein und transportabel ist, eignet sie sich hervorragend, um geringe Datenmengen zwischen verschiedenen Computern auszutauschen. Neben der Standarddiskette mit einem Speichervermögen von 1,4 Megabyte gibt es inzwischen spezielle Laufwerke, wie z.B. das ZIP-Laufwerk, mit Disketten, die 100 bzw. 250 Megabyte Speicherplatz besitzen.

DMA
Über sogenannte DMA-Kanäle wickelt ein Zusatzgerät, beispielsweise eine Festplatte, den Datenaustausch mit dem Arbeitsspeicher des Computers ab. DMA ist die Abkürzung für ,,Direct Memory Access”. Da dabei der Datenaustausch ohne Umweg über den Mikroprozessor stattfindet, lassen sich Daten so wesentlich schneller austauschen.

DMMV
Deutscher Multimedia-Verband, 1995 gegründete Interessenvertretung der deutschen Multimedia-Industrie in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit (www.dmmv.de).

DOC-Dateien
Jedes Textdokument von Winword erhält normalerweise die Dateiendung „DOC”. Andere Programme verwenden ebenfalls typische Endungen zum Beispiel Excel „.XLS”. An den Endungen erkennen erfahrene Anwender sofort, zu welchem Programm eine bestimmte Datei gehört.

Docking-Station
Tragbare Computer sollen möglichst klein und leicht sein. Die Folge: Es mangelt ihnen an Vielseitigkeit im Einsatz, oft fehlen Erweiterungsmöglichkeiten. Die Lösung dieses Problems ist die Docking-Station. Dies ist eine Erweiterungsbox für Notebooks, die zusätzliche Anschlussmöglichkeiten, vor allem zum Einbau von Steckkarten (Plug-in-board), bietet. Damit müssen Sie auch bei Ihrem Reise-Computer nicht auf Zusatzfunktionen verzichten. Diese Geräte sind oft recht teuer.

DOD
Abk. für Department of Defense, amerik. Verteidigungsbehörde, beschäftigt sich häufig mit Hackern.

Dokumentvorlage, global
Sie können eine Dokumentvorlage so abspeichern, dass sie nur in einem bestimmten Verzeichnis zur Verfügung steht. Im Gegensatz dazu können Sie als „globale Dokumentvorlage” abgespeicherte Vorlagen für alle Dateien verwenden.

Domain
Service im Internet, der eine alphanumerische Adresse, den sogenannten „Hostname“, in die zugehörige numerische IP-Adresse verwandelt. Das Internet ist in viele Gebiete, die sogenannten Domains, eingeteilt. Maßgeblich für die Einteilung sind das Land, in dem ein Internet-Rechner steht, aber auch die Organisation des Betreibers (etwa Universität oder Firma), dem er gehört. Die ,,Toplevel Domain” für Deutschland ist ,,.de”. Die Bezeichnungen vor dieser Toplevel Domain werden als Subdomains bezeichnet und stehen namentlich für die jeweilige Institution bzw. Person. Der Name www.happynet.at beispielsweise enthält die Toplevel-Domain at, die Secondary Domain happynet und den Rechnernamen www. Während Toplevel-Domains fest vorgegeben sind, kann man Secondary-Domain-Namen beantragen (z. Bsp. bei www.de-nic.de)

Domain Name Server
Ein Server, der Hostnamen (z.B. www. sachsen-anhalt.de) in numerische IP-Adressen (z.B.194.123.321.45) umwandelt und umgekehrt.

Domain Name Service
Der Domain Name Service verwaltet die Namen und Adressen, die Computer und Teilnetze des Internets zur Identifikation benötigen. Verantwortlich dafür ist eine zentrale Stelle in den USA, das ,,Internetwork Information Centre” oder InterNIC. Es delegiert die Vergabe von Namen an Institute in den angeschlossenen Ländern, zum Beispiel das DE-NIC in Karlsruhe.

DOS
DOS steht für Disk Operating System und ist das Programm, das die Ein- und Ausgaben am Computer regelt. Das sind zum Beispiel Tastaturbefehle. DOS steuert aber auch den Drucker. Der PC lädt DOS nach dem Einschalten. Da es für den ordnungsgemäßen Betrieb des Rechners unerlässlich ist, heißt es auch Betriebssystem. Neben DOS gibt es weitere Betriebssysteme. Da DOS von Microsoft kommt, heißt es auch MS-DOS.

DOS-Speicher
Der DOS-Speicher (auch: Hauptspeicher) ist ein Teil des gesamten Computer-Speichers. Nur in diesem Bereich laufen veraltete DOS-Programme ab. Die theoretische Maximalgröße des Bereiches beträgt 640 Kilobyte ( 1 Kilobyte entspricht 1024 Byte). Normalerweise sind etwa 518 Kilobyte verfügbar. Benötigt ein Spiel mehr DOS-Speicher als vorhanden, erhalten Sie eine Fehlermeldung – auch wenn der Computer 32 oder gar 128 Megabyte Speicher hat.

Dot
Englisch für ,,Punkt”. Ein wichtiger Bestandteil von Internet-Adressen. Dient hier als Trenner, weil in Internet-Adressen keine Leerzeichen vorkommen dürfen. Dieser Punkt wird auch im dt. Sprachgebrauch häufig mit ,,dot” bezeichnet.

Doublespeed
In den Audio-CD-Spezifikationen ist die Drehzahl eines CD-Laufwerks genau festgeschrieben. Ein Doublespeed-CD-ROM-Laufwerk arbeitet beim Zugriff auf Computerdaten nicht mit dieser, sondern immer genau mit der doppelten Drehzahl. Bei CD-Audio schaltet es auf die Standard-Geschwindigkeit zurück. Inzwischen gibt es aber schon CD-ROM-Laufwerke mit über 40facher Drehzahl.

Download
Ein Download ist eine Datenübertragung von einem Online-Dienst auf Ihren Rechner. Wenn Sie ein File zu einem anderen Rechner übertragen, dann ist das ein Upload.

Downstream
Datenempfang. Die Daten fließen vom Netz zum Computer.

DPA
Distributed Password Authentication. Microsoft’s DPA stellt ein erweitertes, verteiltes Verfahren für die Benutzer-Authentifizierung zur Verfügung, indem es Einzelbenutzeranmeldung ermöglicht. Microsoft Membership System bietet DPA-Unterstützung, die an die Bedürfnisse von Dienstanbietern und Online-Diensten im Internet angepasst wurde.

dpi
dots per inch. Maß für die Druckauflösung. Während ein 300 dpi-Drucker auf einer Länge von 2,54 cm (ein Inch) 300 Punkte setzen kann, bringt es ein 600 dpi-Drucker auf die doppelte Anzahl. Daraus resultiert eine bessere Auflösung von feinen Strukturen und damit eine höhere Druckqualität. Bei Scannern wird die -> Auflösung ebenfalls in dpi angegeben. Je höher die Auflösung, desto feiner ist das Scan-Ergebnis.

DPL
Digital Power Line. Bezeichnet den Datentransport über die Stromleitung.

DR-DOS
1989 vorgestelltes Betriebssystem der Firma Digital Research (DRI), Konkurrenz zu DOS von Microsoft.

Drag & Drop
Technik, bei der ein Objekt, z. B. ein Textabschnitt oder eine Grafik mit der Maus angeklickt und bei gedrückter Maustaste an die gewünschte neue Position geschoben wird. Eine weitere Möglichkeit von Drag & Drop (Ziehen & Fallenlassen) besteht darin, auch Programme neu zu plazieren. So können Sie beispielsweise im Dateimanager von Windows ein Programm mit der Maus markieren und bei gedrückter Maustaste in das SmartCenter der Lotus SmartSuite ziehen. Dort sehen Sie dann ein Symbol für dieses Programm. Mit einem Mausklick darauf starten Sie das Programm.

Dropdown-Feld
Liste mit verschiedenen Auswahloptionen. Sie spart Platz und ist daher Bestandteil vieler Dialogfelder. Die Liste klappt auf, wenn Sie mit der Maus auf den nach unten weisenden Pfeil am Rand des Dropdown-Feldes klicken.Drucker-Port. Siehe LPT 1

Druckersprache
Druckersprachen übersetzen die zu druckende Seite in einen Code, der komplett an den Drucker übertragen und dort zurückübersetzt wird. Das soll sicherstellen, dass auf verschiedenen Geräten immer die gleichen Ergebnisse erzielt werden. Verbreitet ist PCL5, besser ist PostScript. Allerdings finden diese Sprachen auf Tintendruckern keine Anwendung, weil Dateien hier nicht seitenweise, sondern Zeile für Zeile zur Ausgabe übertragen werden.

Druckertreiber
Jedem neuen Drucker liegen beim Kauf eine oder mehrere Disketten bei, auf denen spezielleherstellerspezifische Programme, sogenannte Treiber, gespeichert sindbei. Treiber sind kleine Programme, die die Verständigung zwischen dem BetriebssystemWindows und Komponenten wie Tintenstrahl-Drucker steuern. Durch sie kann der Computer dem Drucker die benötigten Daten schicken. Ist ein Treiber nicht optimal programmiert, kann es Probleme mit dem Ausdruck von Schriften und Farben oder der gesamten Darstellung geben. Abhilfe schafft dann nur ein neuer Treiber, der über den Druckerhersteller, über CD-ROM oder das Internet zu beziehen ist.

DSP
Digital Signal Processor, zu deutsch digitaler Signal-Prozessor. Dieser Chip wandelt analoge Signale in digitale um und umgekehrt. Dafür belastet er nicht den Hauptprozessor des Computers, sondern erledigt diese Aufgaben selbstständig.

DSTN-Bildschirm
Double Super Twisted Nematics. Spezielle Bildschirm-Technologie, die Flüssigkristalle nutzt. Sie ist geeignet zur Herstellung flacher Bildschirme für z. B. Notebooks. Solche Monitore lassen sich preisgünstig herstellen, haben jedoch schlechtere Bildeigenschaften als normale Bildschirme.

DTP-Programm
Ein Desktop-Publishing-Programm ist eine Mischung aus Schreib- und Grafikprogramm, das Texte, Grafiken und Fotos kombiniert. Es dient zum Gestalten von z.B. Zeitungen und Magazinen.

Duplex
Bezeichnet den Zustand, wenn Signale über eine Datenleitung zeitgleich in beide Richtungen übertragen werden können. Bei Druckern sagt der Begriff Duplex aus, dass beide Seiten des Papiers bedruckt werden.

Durchrollen
Bei längeren Texten sehen sie im Winword-Fenster immer nur einen Ausschnitt. Mit den Rollbalken am unteren und rechten Seitenrand können Sie mit Hilfe der Maus einen Text zeilenweise durchrollen oder seitenweise darin blättern.

DVD
Digital Versatile Disc. Auf dieser ,,vielseitigen digitalen Scheibe” lassen sich wie auf einer CD-ROM, Daten, Bilder, Töne und Videos abspeichern. Die DVD hat eine wesentlich höhere Speicherkapazität: 4,7 bis maximal 17 Gigabyte, was dem 7-bis 26fachen einer CD-ROM entspricht.

DVD-RAM
Eine DVD-RAM-Scheibe ist beliebig oft lösch- und wieder bespielbar. Die ersten verfügbaren Geräte können etwa 2,7 Gigabyte speichern. Geräte mit höherer Kapazität sind geplant. Diese selbstgemachten DVDs sind aber bislang nicht von DVD-ROM-Laufwerken lesbar. DVD + RW ist der Projektname für eine mit DVD-RAM konkurrierende Technik. Die DVD + RW wird mit etwa 3 Gigabyte etwas mehr Speicherplatz haben als eine DVD-RAM und soll auch von DVD-ROM-Laufwerken abgespielt werden können.

DVD-ROM
DVD-ROMs (DVD-R) lassen sich nur ein einziges Mal beschreiben. Diese Technik wird allerdings wegen der hohen Kosten auf den Profibereich beschränkt bleiben.

DVD-Videokarte
Die DVD-Videokarte macht DVD-Video am PC erst möglich. Diese Karte wird in den PC eingebaut. Sie wandelt die verschlüsselten Videodaten für den PC um. Meistens können Sie auch einen Fernseher an die DVD-Videokarte anschließen.

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