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Absturz
Unerwünschter Programmabbruch, der durch Fehler in Hard- oder Software auftritt. Bei der Kollision von Speicheradressen wird bei den meisten Systemen der Prozessablauf angehalten. Je nach Betriebssystem beschränkt sich dieser Stopp entweder auf das den Absturz verursachende Programm oder betrifft das ganze System. In den meisten Fällen sind die ungespeicherten Daten verloren und das gesamte System muss neu hochgefahren werden.

Abtastfrequenz-Wandler
Die verschiedenen digitalen Aufnahmegeräte arbeiten bei der Umformung von Tönen in digitale Signale mit verschiedenen Abtastfrequenzen. Ein Abtastfrequenz-Wandler im CD-Recorder stellt je nach Tonquelle die passende Frequenz automatisch ein.

Access-Server
ermöglicht die Einwahlmöglichkeit über das ,,normale’’ Telefonnetz in ein Computernetz.

Account
Konto eines Benutzers bei einem Internet-Provider oder einem Online-Diensteanbieter. Der Account berechtigt den Benutzer, Dienste (wie z. B. eine eigene E-Mail-Adresse oder bereitgestellte Informationen) in Anspruch zu nehmen. Über das Konto werden i.d.R. auch die Kosten für die Zeit im Internet abgerechnet.

ACL
Eine Access Control List bezeichnet eine Zuordnung von Netzwerkdiensten zu Rechnern, die diese Dienste nutzen dürfen.

Acrobat Reader
Programm zum Anzeigen und Lesen von PDF-Dateien, einem Austauschformat für Multimedia-Dateien. Acrobat-Dokumente können im Internet veröffentlicht und in Browsern (Netscape, Explorer) mit Hilfe einer Zusatz-Software (Plug-In) betrachtet werden.

ACPI
Advanced Configuration and Power Interface. Es handelt sich um eine neue Schnittstelle auf der Hauptplatine, welche die Regulierung der Stromversorgung von der Funktion des PC abhängig macht. Völlig ausgeschaltet ist der PC dann nie, er ruht nur in einem „Schlummerzustand”.

Active-X
Active-X ist ein von Microsoft entwickeltes Verfahren, um Programme auf Internet-Seiten abzulegen. Solche Programme könne auch bösartiger Natur sein, deshalb ist Active-X ein Sicherheitsrisiko. Active-X ist Microsofts Antwort auf Java; Active-X-Controls sind Programmteile, welche der Browser vom Web-Server lädt und automatisch ausführt.

Adapter
Verbindungsstück zwischen unterschiedlich genormten Steckern oder Buchsen.

AdClick
Zahl der Klicks auf einen Hyperlink, der zu Informationen eines Werbetreibenden führt.

Add-In
Als Add-Ins bezeichnet man Dateien, die ein vorhandenes Programm um zusätzliche Funktionen erweitern. Ein Add-In ist nicht als eigenständiges Programm lauffähig. Es braucht vielmehr immer das entsprechende Grundprogramm und wird innerhalb dieses Grundprogramms installiert.

Add-On
Ergänzung oder Erweiterung eines Anwendungsprogrammes, die separat installiert wird.

Administrator
Auch ,,Admin” genannt. Er ist der Systemverwalter eines Netzwerkes, verfügt über alle Zugriffsrechte, vergibt diese an Benutzer und pflegt das System.

Adresse
Ein einzigartiger Name oder eine Nummer, die einen Computer oder einen Benutzer ausweist. Adressen werden in der Netzwerkkommunikation verwendet, um Nachrichten an eine bestimmte Person oder einen Computer zu senden.

Adress-Spoofing
Bewusstes Vorgeben einer falschen E-Mail-Adresse - ein Trick, um unter falschem Namen E-Mails zu verschicken. Wird meist für dumme Scherze oder üble Aktionen verwendet und ist im Internet allgemein geächtet. Provider sperren i.d.R. Nutzer, die dieses Verfahren verwenden.

ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line, Technologie zum Transport von großen Datenmengen über herkömmliche Telefonleitungen. Durch die asymmetrische Bandbreitenverteilung transportiert ADSL hohe Datenmengen zum Kunden (downstream bis zu 8Mbit/s) und verfügt im Rückkanal über eine geringere Datenrate (upstream bis zu 768 kbit/s).

AdViews
Beziffert die Anzahl der Besucher auf einer Internetseite.

Agent
Suchprogramm im Internet.

AGP
Accelerated Graphics Port. Hauptplatinen mit AGP-Steckplatz für die Grafikkarte tauschen die Daten zwischen Prozessor und Grafikkarte besonders schnell aus. Dadurch wird auch der Datenfluss vom Prozessor zu den anderen Bauteilen entlastet.

Akkustikkoppler
Ist ein früher verwendetes Gerät, um den Computer mit einem herkömmlichen Telefonhörer zu verbinden. Der Akkustikkoppler wandelt Signalströme in hörbare Töne um, die über die Telefonleitung bei einem anderen Akkustikkoppler ankommen, wo sie wieder dekodiert werden.

Alias
Kurzer, prägnanter Name für die E-Mail-Adresse. Viele Provider vergeben eher komplizierte Namen bei der E-Mail-Adresse, z. B. Vorname_Nachname@provider.com. Ersatznamen z. B. Abkürzungen, Kose- oder Phantasienamen, bilden hier eine willkommene Möglichkeit, die Adresse interessanter zu gestalten.

AM
AM bezeichnet eine öffentliche Nachricht in einem Netz (allgemeine Mail). In der Funktechnik steht AM für Amplituden-Modulation.

AMI
Der Alternate Mark Inversion-Code ist ein Verfahren zur Datenübertragung im ISDN. „0"-Bits werden mit einem elektrisch neutralen Potential dargestellt, während „1”-Bits abwechselnd als positives oder negatives Potential dargestellt werden. Auf diese Weise wird ein technisch erforderliches Taktsignal in den Informationsfluss integriert.

Analog
wörtl.: ähnlich, entsprechend. Gegensatz zu „digital”. Kennzeichnet die Tatsache, dass ein Signal (etwa ein Ton, ein Helligkeitswert, eine Stromstärke) „stufenlos” und prinzipiell beliebig fein erfasst oder übertragen werden kann, ohne dass zwischen den einzelnen möglichen Werten ein Mindestabstand („Stufen”) besteht. Der Schall, den wir mit unseren Ohren wahrnehmen können, ist z.B. ein analoges Signal - etwa die Musik, die aus den Lautsprecherboxen der HiFi-Anlage kommt. Diese Musik ist auf einer CD allerdings digital gespeichert, so dass sie erst wieder umgewandelt werden muss, damit wir sie in natürlicher Weise hören können. Ähnlich verhält es sich, wenn ein Gespräch über eine digitale Telefonleitung übermittelt wird. Auch die Helligkeit eines Bildpunktes ist eine analoge Information, die jedoch etwa zur Speicherung in einem Computer „digitalisiert” wird. Dies geschieht z. B. beim „Einscannen” von Bildern oder dem Senden von Faxmitteilungen. Bei der Digitalisierung ursprünglich analoger Informationen geht immer ein Teil des Informationsgehalts verloren, der nicht wieder herzustellen ist. Häufig ist der Verlust allerdings so gering, dass er von Menschen nicht bemerkt werden kann, etwa bei der Speicherung von Musik auf CDs.

Analog/Digital-Wandler
Jede Soundkarte besitzt Wandler-Bausteine, die analoge Tonsignale (beispielsweise von einem Cassettenrecorder oder Plattenspieler) in digitale (Computer-) Signale umwandeln oder umgekehrt. Der Analog/Digital-Wandler (kurz: A/D-Wandler) formt die Signale für Einspielungen in den Computer um, während der Digital/Analog-Wandler für die Wiedergabe von digitalen Klangdateien in analoger Form sorgt.

Animated GIF
Bilddateiformat, bei dem mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert sind, die beim Betrachten filmähnlich hintereinander ablaufen.

Anonymes FTP
Erlaubt Anwendern, die keinen Login-Account haben, bestimmte Dateien auf einer Maschine zu erreichen. Natürlich gibt es Restriktionen: Anonyme Anwender können normalerweise nur Dateien abholen, aber keine neuen Dateien ablegen oder existierende modifizieren.

Anonymous
Anonymer Zugriff auf einen Server (z.B. FTP, WWW oder News) ohne speziellen Account, jedoch nur mit eingeschränkten Zugriffsrechten.

ANSI
Erweiterung des ASCII-Zeichensatzes durch das „American National Standards Institute” (die Standardisierungsbehörde der USA). Er wird von Windows benutzt und ist nicht identisch mit dem IBM-Zeichensatz.

Anti-Aliasing
Verfahren zur Minimierung des störenden Raster- oder Treppeneffekts bei der Digitalisierung (von Bildern). Hierzu werden aus den umliegenden Pixeln eines Bildelements Mittelwerte berechnet, und mit dieser Farbe überschrieben. So erscheinen die Kanten weicher und zu starke Kontraste verschwinden. Allerdings verliert bei dieser Methode das Bild an Informationen und wird leicht unscharf.

Antiviren-Programm
Programm, das mit einem Virenscanner den Computer nach Viren durchsucht und sie vernichtet bzw. daran hindert, Schaden anzurichten. Sollte jeder auf seinem PC installieren und Dateien, die aus dem Netz heruntergeladen werden, zuerst mit dem Anti Virus prüfen. Verschiedene kostenlose Virenscanner findet man auch im Internet.

AOL
AOL (American Online) ist ein Provider mit mehreren Millionen Mitgliedern. In Deutschland wird er gemeinsam von der amerikanischen Firma AOL und dem deutschen Medienkonzern Bertelsmann betrieben.

API
Application Programming Interface. Schnittstelle für Anwendungsprogrammierung. Eine API ist eine Gruppe von Routinen, die von einem Programm aufgerufen werden können, um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Betriebssysteme und Gerätetreiber besitzen eine API, über die sie mit einer Anwendung Daten austauschen können.

Apple PowerTalk
Ein von der Firma Apple entwickeltes Netzwerk-Protokoll und Nachrichtenübermittlungssystem, um die Kommunikation von Apple-Computern mit Computern anderer Hersteller zu ermöglichen.

Applet
In Java geschriebenes Programm, das in Internetseiten eingebunden wird. Der Browser lädt es automatisch vom Server und führt es aus. Es ist ebenso geeignet für Animationen als auch für komplexe Anwendungen wie z.B. Online-Datenbanken.

Applikation
Eine Anwendung oder ein Programm, das mit einem Rechner ausgeführt werden kann.(z.B. Textprogramm, Tabellenkalkulation)

Archie
Suchalgorythmus für FTP-Dateien. Die Technische Hochschule Darmstadt bietet einen wichtigen deutschen Archie-Server an. (http://archie.th-darmstadt.de)

Arbeitsspeicher
Neben dem Prozessor ist auch der Arbeitsspeicher (RAM) ein Kernstück Ihres Computers. RAM heißt ,,Random Access Memory” und bedeutet ,,flüchtiger Arbeitsspeicher”. Flüchtig, weil die Daten des RAM nach dem Abschalten des Computers verloren sind. In diesem Bereich speichert der Computer während des Betriebs die Programme, die er gerade ausführt, und die Daten, mit denen er momentan rechnet.Der Arbeitsspeicher nimmt, während der Computer eingeschaltet ist, alle benutzten Programme und Daten auf. Der Computer kann auf diesen Speicher sehr viel schneller zugreifen als beispielsweise auf die Festplatte. Allerdings gehen die Daten im Arbeitsspeicher beim Ausschalten verloren.

Arpanet
Advanced Research Projects Agency NETwork. Dieses Computer-Forschungsnetz wird als Vorläufer des heutigen Internet angesehen. Es wurde im Jahr 1969 durch das amerikanische Verteidigungsministerium konstruiert und basiert auch auf dem TCP/IP-Protokoll. Die Aufgabe der ARPA war es, ein Kommunikationsnetz zu schaffen, das auch im Falle eines Atomkriegs und dem damit verbundenen Ausfall großer Teile des Netzwerks, in der Lage sein sollte, Daten zu übertragen. Das Problem wurde durch die Schaffung des ARPA-Nets, eines paketorientierten Computernetzwerkes, gelöst. In diesem Netz wurden die einzelnen Informationen in kleine Datenpakete gepackt. Ähnlich wie im Straßenverkehr suchten sich diese Informationspakete ihren Weg durch die Computernetze selbst. Dabei war es gleichgültig, welchen Weg die Pakete nahmen, denn am Ende der Reise wurden sie wieder zu vollständigen Informationen zusammengesetzt. Das ARPA-Net wuchs sehr schnell und wurde aus praktischen Gründen 1983 in zwei separate Netze aufgeteilt: Das Milnet (das heute als reines Militärnetz existiert) und das Internet für den zivilen Bereich. Techniken wie TCP/IP wurden in dem sich ab 1975 entwickelnden Internet übernommen. Das eigentliche ARPA-Net, das im Laufe des Projekts entwickelt wurde, war bis 1990 in Betrieb.

Array
Datenstruktur mit direkt adressierbaren Datenfeldern. Die Größe muss jedoch bei der Initialisierung definiert und kann nicht nachträglich verändert werden.

ASCII
American Standard Code for Information Interchange. Der ASCII-Code legt fest, dass die Buchstaben, Zahlen, Satz- und Sonderzeichen unseres Alphabets nach einem genauen Standard gegliedert sind. Damit ist sichergestellt, dass auf jedem Computer und mit jedem Textprogramm die Zeichen immer nach dem gleichen Schema codiert sind und also auch immer auf die gleiche Weise dargestellt werden - ob auf dem Monitor oder beim Ausdruck. Bei E-Mail gibt es mitunter Probleme mit Umlauten und dem ,,ß”, was daran liegt, dass hier ein alter ASCII-Code verwendet wird. An diesem Problem wird gearbeitet. Es sollte bald der Vergangenheit angehören. Moderne Programme werden damit meist schon automatisch fertig.

ASP
Active Server Page. Verfahren zum Erstellen von Programmen, die auf einem Webserver ausgeführt werden. Dieses Verfahren war erstmalig im Microsoft Internet Information Server 3.0 verfügbar. ASP ist unabhängig von der eingesetzten Software.

Assembler
Maschinensprache, niedere Programmiersprache, die sehr nah an der Hardware arbeitet und dadurch sehr schnell ist.

Asterisk
Englischer Name für ,,Sternchen”, ein Sonderzeichen auf der Tastatur - ,,*”, das in einem Dateinamen alle möglichen Zeichenkombinationen darstellt. Das Sternchen spart viel Zeit bei speziellen Anfragen in Suchmaschinen. Die Sucheingabe ,,Film*” findet z.B. alles, was nach Film noch kommen kann, also auch Begriffe wie Filmstar, Filmtheater usw.

Atanasoff-Berry-Computer
(”ABC”) 1939 - 1942: Löste lineare Gleichungen mit 29 Unbekannten. Der ABC war ein Parallelrechner, denn er konnte 30 Additionen/Subtraktionen gleichzeitig durchführen. Er wurde entwickelt und gebaut von John V. Atanasoff und Clifford Berry.

Atari
1972 von Nolan Bushwell gegründete japanische Firma für Computer und Videospielekonsolen, hatte ihren größten Erfolg in den 80er Jahren. Entwickelte erfolgreiche Heimcomputer, die sich stark im Musikbereich etabliert hatten. Der Name Atari stammt von einem Spielzug beim japanischen Brettspiel Go.

AT-Befehle
AT-Befehle sind kurze Zeichenfolgen, mit denen Modems gesteuert werden. So wählt das Modem nach dem Befehl ATD123 die Rufnummer 123 an und legt mit ATHO wieder auf.

ATM
Asynchronous Transfer Mode, ,,asynchroner Übertragungsmodus”. ATM ist eine sehr schnelle, asynchrone Übertragungstechnik, mit der sich Daten wie Sprache und Video in Echtzeit übertragen lassen. Die Daten werden dabei in Pakete aufgeteilt, die jeweils 53 Byte umfassen und zwischen allen Knoten eines Netzwerks mit einer Geschwindigkeit im Bereich von 1,5 bis 622 Megabits pro Sekunde (Mbps) übertragen werden. ATM wird derzeit noch vor allem in lokalen Netzwerken verwendet. Durch eine Vereinbarung von fünf europäischen Netzbetreibern wurde ATM praktisch zum Standard.

Attachment
Dt. Anhang. Darunter versteht man Dateien, die an E-Mail-Nachrichten angehängt werden. Es spielt dabei keine Rolle, welcher Art diese Anhänge sind: Texte, Bilder, Töne, Grafiken, Filme, Programme. Einige Provider geben für die Größe der E-Mails einschließlich der Anhänge eine Obergrenze in Megabyte an, ab der die E-Mail nicht mehr weitergeleitet werden kann.

ATX
ATX bezeichnet einen neuen Standard für Hauptplatinen, der von Intel eingeführt wurde. ATX-Boards sind kompakt, bieten mehr Anschlüsse, erfordern aber neue Gehäuse, da die Anschlüsse natürlich auch durch Öffnungen zugänglich sein müssen.

Auflösung
Beziffert die Anzahl der Bildpunkte, aus denen das Monitorbild aufgebaut ist. Je mehr Bildpunkte auf dem Schirm dargestellt werden, desto besser ist die Auflösung. Angegeben wird ein Zahlenpaar, zum Beispiel 1024 x 768. In diesem Fall wird das Bild aus 768 Zeilen aufgebaut, von denen jede einzelne Zeile 1024 Punkte breit ist. Der Wert für die Auflösung eines Scanners gibt an, wie exakt das Gerät feine Details von der Vorlage auf den Bildschirm überträgt. Scanner mit einer guten Auflösung erkennen Sie daran, dass selbst feinste, eng nebeneinander liegende Linien abgebildet werden können, ohne zu einer einzigen zu verschwimmen.

Auflösung, interpoliert
Die interpolierte Auflösung gaukelt mit einem Trick extrem gute Werte vor: Zwischen zwei gelesene Bildpunkte werden weitere eingefügt. Ein Programm errechnet deren Helligkeit und Farbe aus den Mittelwerten benachbarter tatsächlicher Bildpunkte. Die so erreichten Werte sind jedoch unrealistisch.

Auflösung, optisch
Der Wert für die optische Auflösung gibt an, wie fein Mechanik und Leseeinheit eines Scanners Bilder oder Textseiten maximal abtasten können. Im Gegensatz zur interpolierten Auflösung ist der auf diese Weise ermittelte Wert praxisgerecht. Authentifikation oder AuthentifizierungNachweis der Identität in der virtuellen, computergestützten Kommunikation.

AutoKorrektur
Schon während der Eingabe von Texten können in verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen mit der AutoKorrektur typische Rechtschreibfehler wie Buchstabendreher automatisch korrigiert werden. Anhand einer Vorgabeliste wird schon bei der Eingabe überprüft, ob ein Wort falsch geschrieben ist. Die AutoKorrektur, auch Blitzkorrektur genannt, lässt sich auch dazu verwenden, um bestimmte Floskeln oder schwierig zu schreibende Wörter über Abkürzungen automatisch einzufügen.

Autoresponder
Eine Software, welche die E-Mails automatisch beantwortet. Sehr praktisch, wenn man z. B. in den Urlaub fährt. Der Autoresponder wird beauftragt, eine Mail mit einem vorgefertigten Text an alle Benutzer zu schicken, von denen man in dieser Zeit Post erhält. Viele Provider bieten Autoresponder als Dienstleistung an.

Autorun-Funktion
Viele CD-ROMs, die Anwendungen für Windows 95 oder 98 enthalten, starten nach ihrem Einlegen automatisch. Dies bewirkt die „Autorun”-Funktion. Diese Hilfe lässt sich auch abstellen.

AVI
Auf Computern werden Videos häufig im sogenannten AVI-Format (= Audio Video Interleave) gespeichert und auf der Festplatte mit der Endung „avi” abgelegt. Leider ist AVI keine feste Norm, sondern nur ein Behälter für herstellerspezifische Bild- und Tonformate wie etwa die Defacto-Standards Indeo und Cinepak. AVI wurde mit „Video for Windows” eingeführt. Wenn Sie den AVI-Film also auf einen anderen Windows-Rechner überspielen, kann der ihn nicht automatisch wiedergeben. Er muss über die zum AVI-Typ passende Dekomprimierungs-Software verfügen.

AIFF
Audio Interchange File Format. Dieses Audiodateiformat wurde von Apple-Computer für die Speicherung hochwertige Audioinformationen entwickelt. Es wird auch von Silicon Graphics und in einigen professionellen Audiopaketen verwendet.

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